Mourinho schockt: aktuelle inter-stars wären im triples-team chancenlos!

Mailand – José Mourinho, der Maestro der Taktik und Meister der Provokation, hat mal wieder die Fußballwelt mit einer überraschenden Aussage aufgeschreckt. Im Rahmen einer Veranstaltung für Prima Assicurazione ließ der portugiesische Erfolgstrainer verlauten, dass kein einziger Spieler der aktuellen Inter-Mannschaft das Zeug dazu hätte, in seiner legendären Triples-Mannschaft von 2010 zu bestehen. Ein Satz, der für Aufsehen sorgte und die Gemüter erhitzt.

Die wahrheit, die schmerzt: mourinhos harte worte

Die wahrheit, die schmerzt: mourinhos harte worte

„Keiner dieser Spieler würde in meiner Triples-Mannschaft spielen“, knurrte Mourinho, dessen Worte direkt in das Herz der Nerazzurri-Fans trafen. Der Spezial One, bekannt für seine ehrlichen und oft ungeschönten Einschätzungen, ließ wenig Raum für Interpretationen. Er betonte, dass er Spieler bevorzugt, die gewinnen – egal wie. Ein Qualitätsmerkmal, das er in der aktuellen Mannschaft offenbar vermisst.

Doch es gibt auch Lob von Mourinho. Besonders Lautaro Martínez schätzt er, obwohl er ihn nicht mit seinem ehemaligen Top-Stürmer Diego Milito vergleicht. „Ich liebe Lautaro, aber Milito war ein Mann des Triples. Milito war einfach unersetzlich!“, erklärte der Portugiese mit einem Augenzwinkern. Seine Worte sind ein Kompliment an den Argentinier, aber gleichzeitig ein klarer Hinweis darauf, welche hohen Erwartungen er an seine Stürmer hat.

Mourinho, der aktuell beim Benfica Lissabon tätig ist, nutzte die Gelegenheit, um auch auf seine Zeit in Mailand zurückzublicken. Er gestand, dass ihm die Stadt gefehlt hat, insbesondere das Ambiente im San Siro und die Feierlichkeiten nach einem Sieg vor dem Mailänder Dom. „Milano ist mehr als nur eine Stadt – es ist ein Gefühl!“, schwärmte er.

Ein amüsantes Detail: Bei seiner Rückkehr nach Mailand wurde Mourinho von einem Fan mit einem T-Shirt unterbrochen, auf dem stand: 'I’m too sexy for Milan'. Mourinho konterte mit einem verschmitzten Lächeln – der Beweis, dass der Spezial One immer noch der Spezial One ist, selbst abseits des Platzes.

Seine Karriere begann er als Assistent von Louis van Gaal beim FC Barcelona. Der entscheidende Moment kam, als van Gaal den Verein verließ. „Ich musste wählen: einen neuen Chef suchen oder selbst das Risiko eingehen. Ich entschied mich für das Risiko – und es zahlte sich aus!“, erinnert sich Mourinho an seinen Sprung in die Selbstständigkeit.

Und was ist seine größte Leistung? „Die nächste!“, antwortet Mourinho mit einem Augenzwinkern – typisch für den Meister der Selbstinszenierung. Auch die Entscheidung, Inter damals zu verlassen, bereut er nicht. „Ich hatte gerade die Champions League gewonnen, aber der Weg zum Real Madrid war einfach zu verlockend.“

Ein besonderes Lob sprach er auch seinem ehemaligen Schützling Cristian Chivu aus, betonte aber, dass dieser noch keine „allenanteilige“ Aura wie er selbst besitze.