Mbappé-arbeloa-drama: real-star wetzt sich öffentlich mit trainer an!

Madrid tobt! Der französische Superstar Kylian Mbappé hat nach seinem Comeback bei Real Madrid einen regelrechten Disput mit Trainer Álvaro Arbeloa öffentlich ausgetragen. Die Situation im Bernabéu ist brisanter denn je, während die Königlichen ihre Meisterschaftschancen bereits vergeben haben.

Mbappé fühlt sich übergangen: „vierter stürmer“ hinter mastantuono, vinicius und gonzalo

Mbappé fühlt sich übergangen: „vierter stürmer“ hinter mastantuono, vinicius und gonzalo

Nach dem 2:0-Sieg gegen Real Oviedo ließ Mbappé verlauten, er sei bei 100 Prozent körperlicher Fitness, habe aber überraschend lange auf einen Einsatz warten müssen. Seine Aussage, er sei vom Trainer als „vierter Stürmer“ hinter Mastantuono, Vinicius und Gonzalo eingeordnet worden, sorgte für sofortige Aufregung. Ein Schlag ins Gesicht für einen Spieler, der in 42 Pflichtspielen unglaubliche 41 Treffer erzielte.

Arbeloa konterte auf der Pressekonferenz mit der Behauptung, er habe Mbappé niemals so etwas gesagt. „Vielleicht hat er mich einfach missverstanden“, so der Trainer, der betonte, dass ein Spieler nach einer längeren Verletzungspause nicht sofort in der Startelf stehen könne, insbesondere nicht in einem nicht entscheidenden Spiel. Er wies darauf hin, dass Mbappé am Sonntag als Stürmer erster Wahl vorgesehen sei.

Die Sardinien-Affäre und die Kabinen-Rangelei

Doch die aktuelle Krise bei Real Madrid geht weit über diesen öffentlich ausgetragenen Streit hinaus. Mbappés umstrittener Mini-Urlaub auf Sardinien während seiner Genesungszeit wurde von den Fans mit Pfiffen quittiert, obwohl der Spieler beteuert, er habe die Genehmigung des Vereins gehabt. Hinzu kommt eine kürzliche Kabinen-Rangelei, die von Präsident Florentino Pérez mit öffentlichen Pöbeleien und schließlich Neuwahlen beantwortet wurde. Die Zeichen stehen auf Umbruch in Madrid.

Die sportliche Situation ist düster. Die letzte Chance auf die Meisterschaft wurde durch eine 0:2-Niederlage gegen den FC Barcelona vergeben. Die Fans sind enttäuscht, die Spieler scheinen demoralisiert, und der Trainer steht unter Druck. Ob Mbappé und Arbeloa ihren Konflikt beilegen können, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Die Situation bei Real Madrid ist alles andere als rosig.

Die Frage, die sich nun stellt, ist nicht, ob Real Madrid die Meisterschaft gewinnen kann, sondern ob der Verein überhaupt in der Lage sein wird, die kommende Saison mit diesem internen Chaos zu überstehen. Die Arroganz scheint den Verein zu zerreißen.