Masters 2026: legenden fehlen, favoriten kämpfen um den thron
augusta National, Georgia – Die Vorfreude auf den Masters 2026 wird getrübt: Zum ersten Mal seit 1994 werden weder Tiger Woods noch Phil Mickelson am Start stehen. Ein schmerzlicher Verlust für das Turnier, das ohne die beiden Ikonen des Golfsports an Charme verliert. Die Frage, wer ihre Ära beerben kann, wirft lange Schatten.

Die abwesenheit der superstars: ein wendepunkt?
Die Ära Woods und Mickelson prägte den Masters über Jahrzehnte. Ihre fünf bzw. drei Green Jackets sind untrennbar mit der Geschichte des Turniers verbunden. Dass sie nun fehlen, markiert einen klaren Generationenwechsel und wirft die Frage auf, wer in Zukunft die Schlagzeilen dominieren wird. Die Fans, die auf eine zwanzigjährige Wiederholung von Woods' legendärem
