Málaga verzichtet auf public viewing: fan-träume im trockenen!
Die Hoffnung auf ein historisches Playoff-Finale im Freien ist geplatzt: Der FC Málaga muss auf Public-Viewing-Veranstaltungen verzichten. Während die Fans sehnsüchtig auf eine Atmosphäre wie im Jahr 2024 hofften, hat die Liga die Genehmigung für Bildschirme im Stadion abgelehnt – ein herber Schlag für die Anhänger, die die Spiele lieber gemeinsam erleben würden.
Die beweggründe der liga: rechte und restriktionen
Die Entscheidung der Liga, vertreten durch Javier Tebas, begründet sich mit den bestehenden audiovisuellen Rechten. Der Ayuntamiento de Málaga hatte bereits ein Anliegen vorgebracht, um den Fans einen zentralen Treffpunkt zu bieten, doch die Antwort war eindeutig negativ. Das betrifft sowohl die Halbfinalspiele als auch ein mögliches Finale. Die Erinnerungen an 2023, als tausende Fans im Cortijo de Torres gemeinsam den Aufstieg feierten, sind noch frisch – doch eine Wiederholung bleibt diesem Jahr aus.
Ein bitterer Rückschlag für die Anhänger, die sich nach den Anstrengungen der Reise nach Gran Canaria auf eine gemeinsame Unterstützung eingestellt hatten. Die Peñas und Fangruppen hatten sich darauf gefreut, die Spiele gemeinsam zu verfolgen, auch wenn die Distanz groß war. Doch die Liga setzt auf die Einhaltung der Rechte und schränkt damit die Möglichkeiten der Fans ein.

Bares für bares: bares in bars?
Es scheint, als ob die Verantwortlichen nun nach Alternativen suchen. Elisa Pérez de Siles, Sprecherin der PP im Ayuntamiento, deutete an, dass geprüft wird, ob die Gastronomiebetriebe die Möglichkeit erhalten, ihre Fernsehgeräte für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine Art
