Lehto überlebt sturz in garmisch – lungenkollaps!
Der finnische Ski-Rennläufer Elian Lehto hat einen dramatischen Sturz bei den Weltcup-Vorbereitungen in Garmisch-Partenkirchen überlebt. Der 25-Jährige erlitt einen Pneumothorax und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile konnte er jedoch die Intensivstation verlassen.

Ein schockierendes ende eines trainingslaufs
Lehto stürzte im Abschnitt „Hölle“ und prallte mit hoher Geschwindigkeit ins Fangnetz. Der Aufprall führte zu dem Lungenkollaps, der eine sofortige intensivmedizinische Behandlung erforderte. „Es war ein heftiger Sturz, aber ich hatte auch etwas Glück, den Kopf nicht schwerer verletzt zu haben“, teilte Lehto über Instagram mit. Er bedankte sich bei seiner Familie, seinen Freunden und Sponsoren für deren Unterstützung.
Die Verletzung des Brustkorbs war der Hauptgrund für den Lungenkollaps. Aktuell befindet sich Lehto noch in Deutschland, um weitere Untersuchungen durchführen zu lassen, sobald sich sein Zustand stabilisiert hat. Die genaue Schwere der Verletzungen wird erst nach der akuten Phase vollständig beurteilt werden können.
Neben Lehto wurde auch Giovanni Franzoni, der Sieger von Kitzbühel, bei einem Sturz im Training leicht verletzt. Er konnte jedoch selbstständig ins Ziel fahren. Die Vorfälle werfen erneut Fragen nach der Sicherheit der Strecke auf, obwohl die Verantwortlichen betonen, dass zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für Lehto bestand.
Der finnische Rennläufer wird nun die Zeit nutzen, um sich zu erholen und auf seine Rückkehr in den Weltcup zu hoffen. Der genaue Zeitpunkt seiner Rückkehr ist noch ungewiss, aber Lehto zeigt sich kämpferisch und dankbar für die Unterstützung, die er erfährt. Die Sportwelt atmet auf – ein glückliches Ende in Garmisch, das jedoch mahnt.
Die Ereignisse in Garmisch-Partenkirchen sind ein deutlicher Beweis dafür, wie riskant der alpine Skisport sein kann. Ein Splittersekunde kann eine Karriere gefährden. Lehtos Sturz erinnert daran, dass selbst die besten Athleten der Welt verletzlich sind.
