Las rozas: jugendturnier sammelt spenden für krebsforschung
Ein Wochenende voller Sport und Herzlichkeit: In Las Rozas findet dieses Wochenende das VII. FPA – VIPS Turnier statt, dessen Erlös der Fundación Elena Tertre zugutekommt. Die besten Jugendmannschaften aus Madrid treffen sich im Recinto Ferial, um nicht nur um den Sieg zu kämpfen, sondern auch, um auf das wichtige Thema Krebs bei Kindern aufmerksam zu machen.

Top-nachwuchs aus der hauptstadtregion im einsatz
Das Turnierfeld liest sich wie ein Who’s Who der spanischen Jugendfußballszene. Neben dem renommierten Real Madrid und Rayo Vallecano sind auch Mannschaften wie Las Rozas, Unión Adarve, Rayo Ciudad Alcobendas und die gastgebende Football Player Academy (FPA) Las Rozas am Start. Eine beeindruckende Versammlung junger Talente, die nicht nur ihr Können unter Beweis stellen, sondern auch einen wichtigen Beitrag für einen guten Zweck leisten.
Die Fundación Elena Tertre, benannt nach der jungen Elena Tertre, setzt sich national für die Forschung zum Osteosarkom ein – einer besonders aggressiven Form von Knochenkrebs bei Kindern. Die Einrichtung unterstützt nicht nur die wissenschaftliche Arbeit, sondern kümmert sich auch um die Betreuung von Kindern, die an dieser Krankheit leiden, und bietet Familien in schwierigen Zeiten Entlastung. Die Spenden aus dem Turnier sind daher von unschätzbarem Wert.
Es ist ein Zeichen des Zusammenhalts, wenn die führenden Klubs der Region sich für einen so wichtigen Zweck engagieren. Denn hinter jeder Statistik, hinter jeder Forschungsgeldspende verbirgt sich das Schicksal eines Kindes, das eine Chance verdient. Das Turnier in Las Rozas demonstriert eindrucksvoll, dass der Sport mehr ist als nur ein Spiel – er kann Brücken bauen und Hoffnung stiften.
Die Organisatoren hoffen auf eine rege Beteiligung und eine großzügige Spendenbereitschaft. Denn jede Unterstützung kommt den betroffenen Kindern und ihren Familien zugute und trägt dazu bei, die Forschung voranzutreiben. Die Zahlen sprechen für sich: Jedes gespendete Euro bringt die Wissenschaft einen Schritt näher zur Heilung.
