Jos verstappen feuert zurück: hass-kommentar gegen steiner

Jos Verstappen schlägt wieder zu. Innerhalb von Sekunden verwandelt sich ein Routine-Interview mit Günther Steiner in einen offenen Krieg, der die Formel-year auf Twitter zum Kochen bringt.

Der auslöser: „wenn max gewinnen würde, wäre alles super“

Steiner hatte am Rande der Regeldebatte ins Fahrerlager geschossen: Max Verstappen kritisiere die neuen Regularien nur deshalb, weil er aktuell nicht gewinne. Die Formel 1 sei „immer noch die beste Serie auf Erden“, wenn der Holländer in der Spitze liefe. Eine These, die Jos Verstappen mit drei Zeilen zerreibt.

„Hallo Günther. Jetzt verstehe ich, warum du kein Formel-1-Teamchef mehr bist. Es ist die Art und Weise, wie du redest.“ Eine Antwort, die mehr als nur Jos’ Handschrift trägt. Sie ist die Handschrift eines Vaters, der seine eigene Karriere schon längst der seines Sohnes untergeordnet hat – und jetzt die Faust ballt, wenn jemand den Familiennamen anschnauzt.

Die chronologie einer provokation

Die chronologie einer provokation

Verstappen hatte die neuen Regeln seit 2023 als „Kuriositätenkabinett auf Rädern“ bezeichnet – noch bevor sein RB20 die ersten Kurven schnitt. Steiner weiß das, ignoriert es, zündet die Kerze. Jos zündet zurück. Dani Juncadella,, der Le-Mans-Kollege des Weltmeisters, bestätigt: „Der Kerl warnt seit zwei Jahren, aber der Tech3-Koopmann weiß es besser.“

Das Muster ist alt, aber wirksam. Schon im April hatte Jos Ralf Schumacher eine „Scheiße redet“-Breitseite verpasst, weil der TV-Experte Red Bulls internen Zoff aufgekocht hatte. Jetzt bekommt Steiner dieselbe Behandlung – nur mit mehr Biss, weil es um sportliche Integrität geht.

Was dahintersteckt

Steiner sucht Reichweite für seine neue MotoGP-Abenteuerplattform. Jos verteidigt nicht nur Max, sondern das Bild eines Champions, der sich nicht kaufen lässt. Und die Formel 1? Die bekommt wieder eine Headline, die mehr Klicks bringt als jeder Qualifying-Sieg in Imola.

Die Botschaft steht fest: Wer den Namen Verstappen in den Dreck zieht, bekommt mehr als einen Tweet zurück. Er bekommt ein Familienfeuerwerk, das lange brennt. Und in der Garage in Milton Keynes freut man sich, dass wenigstens jemand die Fäuste schwingt, wenn die eigenen gerade am Lenkrad kleben.