Irland triumphiert in london – england erlebt debakel im sech nationen turnier

Schock in twickenham: irland demontiert england

London – Ein erschütterndes Ergebnis für die englische Rugby-Nationalmannschaft! Irland hat am 21. Februar 2026 in Twickenham mit einem klaren 42:21-Sieg die Weichen für das Sech Nationen Turnier gestellt. Für England ist es bereits die zweite Niederlage im dritten Spiel, wodurch die Träume vom Titelgewinn frühzeitig geplatzt sind. Die Iren feiern ihren höchsten Sieg überhaupt in London, übertreffen das 32:15 von 2022 und schütteln die Kritik der vergangenen Wochen ab.

England chancenlos gegen überlegene iren

England chancenlos gegen überlegene iren

Die englische Mannschaft, die vor dem Turnier noch zu den Favoriten gezählt hatte, präsentierte sich in einem desolaten Zustand. Nach zwölf Siegen in Folge zwischen 2025 und 2026, befinden sich die Engländer nun mit zwei Niederlagen am Tabellenende und sind praktisch aus dem Rennen um den Titel ausgeschieden. Irland hingegen muss auf die Ergebnisse von Schottland und Frankreich warten, um zu sehen, ob noch eine realistische Chance auf den Gesamtsieg besteht. Der Sieg in Twickenham war jedoch ein wichtiger Schritt, um die negativen Eindrücke der Turnierbeginn zu beseitigen.

Dominanter start und frühe führung

Dominanter start und frühe führung

Das Spiel begann mit einem fulminanten Auftritt der Iren. Obwohl Lowe zunächst einen vielversprechenden Ball verlor, konnte McCloskey kurz darauf einen Ball erobern und Gibson Park in eine aussichtsreiche Position bringen. Ein anschließender Freistoß führte zu den ersten drei Punkten durch Crowley. Lawrence versuchte, die Engländer nach vorne zu treiben, doch Mitchell vergab eine wichtige Gelegenheit. Die englische Scrum-Half-Linie zeigte frühzeitig ihre Stärken, aber Ford scheiterte zweimal bei der Ausführung von Strafstößen.

Irlands angriffslust führt zu deutlicher führung

Nach einer Phase der englischen Dominanz schlug Irland zurück. Baloucoune setzte sich gegen Arundell durch und bediente O’Brien, der ein Strafmaß erlangte. Gibson Park nutzte die Gelegenheit und erzielte die erste Try des Spiels, das von Crowley erfolgreich verwandelt wurde (10:0). Kurz darauf verpasste Gibson Park einen einfachen Versuch, doch nur vier Minuten später folgte der zweite Try durch Baloucoune nach einer starken Leistung von O’Brien und McCloskey (15:0). Ein Foulspiel führte zu einer Gelben Karte für Steward, und kurz darauf musste der Schiedsrichter aufgrund von Problemen mit dem Quadrizeps das Feld verlassen und wurde durch seinen Assistenten ersetzt.

Erste halbzeit endet mit einem hoffnungsschimmer für england

England kämpfte weiterhin mit Fehlern, doch im Finale der ersten Hälfte zeigten sie endlich die nötige Intensität. Ein Zuspiel von Ford für Freeman führte zu einer vielversprechenden Aktion, die jedoch kurz vor der Linie gestoppt wurde. Schließlich konnte Dingwall unter anhaltendem Druck den Ball über die Linie drücken (22:7), mit dem es in die Halbzeitpause ging.

Zweite halbzeit bestätigt irlands überlegenheit

Die irische Mannschaft setzte ihren dominanten Auftritt auch in der zweiten Hälfte fort. Doris durchbrach die englische Abwehr und brachte das Team erneut in Reichweite. Gibson Park und McCloskey hielten das Tempo hoch, was zu einem Foul von Pollock und einer Gelben Karte führte. Irland nutzte die Überzahl und erhöhte den Vorsprung durch Sheehan (29:7). Obwohl England kurzzeitig 10 Minuten in Unterzahl spielen musste, konnten sie weitere Punkte verhindern. Lawrence erzielte nach einer starken Leistung der englischen Verteidigung einen weiteren Try (32:14).

Irland schraubt den vorsprung weiter hoch

Crowley erhöhte den Vorsprung durch einen Strafstoß auf 32:14. Baloucoune verhinderte erneut eine gefährliche Aktion von Arundell. Im weiteren Verlauf des Spiels demonstrierte Irland seine Stärke und erhöhte den Vorsprung weiter. Osborne besiegelte mit einem weiteren Try die Niederlage der Engländer (42:14). Ein spärer Try von Underhill konnte den klaren Sieg Irlands nicht mehr verhindern. Das Spiel endete mit 42:21 für Irland, die damit auf neun Punkte in der Tabelle kommen und England ohne Punkte zurücklassen.