Hsv verpasst entscheidung im abstiegskampf: hoffenheim triumphiert!

Der Hamburger SV hat eine entscheidende Chance im Kampf um den Klassenerhalt vergeben. Trotz eines Fünf-Punkte-Vorsprungs auf den Relegationsplatz kassierte das Team im Volksparkstadion eine 1:2-Niederlage gegen die ambitionierten Gäste aus Hoffenheim. Das Bangen geht weiter – und die Ausgangslage wurde deutlich komplizierter.

Die tsg hoffenheim träumt von der champions league

Die tsg hoffenheim träumt von der champions league

Für die TSG Hoffenheim war es ein wichtiger Schritt in Richtung Champions League. Dank des zweiten Erfolgs in Folge kletterten die Kraichgauer zumindest über Nacht auf den vierten Platz der Bundesliga-Tabelle und dürfen weiter von europäischen Wettbewerben träumen. Die Leistung war überzeugend, die Cleverness deutlich erkennbar. Fisnik Asllani brachte die Gäste mit seinem zehnten Saisontor in Führung, Tim Lemperle erhöhte die Führung vor der Pause. Ein Eigentor von Ozan Kabak ließ den HSV kurz Hoffnung aufkommen, doch die Antwort der Gäste folgte prompt.

Die Abwehr des HSV wirkte erneut anfällig und leistete es dem überragenden Coufal zu leicht, mit seinen Flanken Gefahr zu erzeugen. Daniel Heuer Fernandes hielt seine Mannschaft lange im Spiel, doch auch er konnte an diesem Abend nicht verhindern, dass die TSG die Partie kontrollierte. Bakery Jatta verpasste in der 74. Minute durch einen Kopfball knapp den Ausgleich.

Lo que nadie cuenta es que der HSV bereits seit sechs Spielen nicht mehr siegreich ist. Die schwächelnde Konkurrenz – auch Wolfsburg und St. Pauli stolperten – ließ die Hamburger zumindest vorläufig vor einer noch schlimmeren Situation bewahren. Die nächsten drei Spieltage werden entscheidend sein, um den Abstand zum rettenden Ufer zu vergrößern.

Die Partie war geprägt von individuellen Fehlern. Kabaks unglücklicher Rückpass ermöglichte Glatzel den Strafstoß, der jedoch nur kurz die Stimmung im Volksparkstadion entfachte. Die Hoffenheimer nutzten ihre Chance und zogen das Spiel über die Zeit.

Ein Blick zurück: Bereits im Hinspiel in Hoffenheim hatte das Team von Merlin Polzin eine deutliche Packung erhalten (1:4). Die personellen Probleme – Verletzungen von Vuskovic, Muheim und Dompé – schmerzten, ließen aber die Niederlage nicht automatisch zu.

Die kommenden Spiele gegen [Namen der Gegner] werden für den HSV zur echten Nervenprüfung. Die Fans dürfen sich keine weiteren Ausrutscher leisten, wenn die Klasse gehalten werden soll. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber die Zeichen stehen nicht gut.