Hjulmand lächelt den absturz weg – bayer läuft die zeit davon
Kasper Hjulmand sitzt auf einer Zeitbombe, und er tut so, als würde er Kamillentee trinken. Sechs Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze, drei Spiele in Folge mit insgesamt einem einzigen Tor, und ein Trainer, der am Dienstag vor der Presse lächelte, als hätte jemand einen harmlosen Witz erzählt. Das ist die Realität bei Bayer 04 Leverkusen im Februar 2026.

Zwei spiele, kein spielraum mehr
Gegen den HSV am Mittwoch und beim SC Freiburg am Samstag darf sich Leverkusen schlicht keinen weiteren Ausrutscher leisten. Wer das kleinredet, lügt sich selbst an. Danach kommt der FC Bayern München in die BayArena – und wenn die Werkself bis dahin nicht zurück in der Spur ist, wird aus einer unangenehmen Delle ein echter Saisonbruch.
Hjulmand ließ sich davon nicht beirren. „Ich denke nicht darüber nach und werde auch nie darüber nachdenken
