Handball-transferbomben: parrondo wechselt nach paris!
Paris Saint-Germain Handball hat die Handballwelt aufgemischt! Der gefragte Trainer Roberto Garcia Parrondo wird zur Saison 2027/28 das Ruder beim französischen Topklub übernehmen. Damit endet eine erfolgreiche Ära in Melsungen, die mit dem Gewinn der EHF Europa League 2026 gipfelte.

Ein coup für die franzosen, ein verlust für die bundesliga
Die Verpflichtung des Spaniers ist ein klarer Signalcharakter für PSG. Thierry Omeyer, General-Manager des Klubs und selbst eine Handball-Legende, freut sich über die Verstärkung: „Seine Erfahrung, sein hoher Anspruch und sein Wissen über den Spitzenhandball werden uns beim Beginn dieses neuen Kapitels von großem Nutzen sein.“ Parrondo, der seit 2021 die MT Melsungen trainiert, hat in dieser Zeit eindrucksvoll bewiesen, dass er Mannschaften zu Höchstleistungen führen kann. Der Gewinn der EHF Europa League war der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison und ermöglichte gleichzeitig die Qualifikation für die Champions League.
Lo que nadie cuenta es que dieser Wechsel nicht ohne Auswirkungen auf Melsungen bleibt. Nachfolger von Parrondo wird Jaron Siewert, der zuvor die Füchse Berlin trainierte. Ein Umbruch steht also bevor, während Paris seine Ambitionen auf europäischer Ebene weiter ausspielen möchte.
Parrondo selbst äußerte sich begeistert über den Wechsel: „Ich fühle mich sehr geehrt, dem Handballteam von Paris Saint-Germain beizutreten. Es ist eine große Verantwortung, aber auch eine Herausforderung, die ich mit großer Begeisterung annehme.“ Er blickt gespannt auf die Zusammenarbeit mit den Spielern, dem Trainerstab und dem gesamten Verein, um die Erfolgsgeschichte von Paris Saint-Germain fortzusetzen. Stefan Madsen, der bisherige Trainer, wird wohl in seine dänische Heimat zurückkehren und den Klub HÖJ Elite übernehmen.
Die Zahl spricht für sich: Mit Roberto Garcia Parrondo an der Seitenlinie kann Paris Saint-Germain nun ernsthaft auf die Champions League und die französischen Meisterschaften als Titelziele blicken. Ob er in der Lage sein wird, die hohen Erwartungen zu erfüllen, wird sich zeigen – eines ist jedoch sicher: Der Handball wird in Paris spannender denn je!
