Hammer-Tag für den DSV: Kira Weidle-Winkelmann stürmt in Val d’Isère auf das Podium!
Ein riesenspielzug der deutschen damen!
Die deutschen Abfahrerinnen sind zur Brandstätterin im Olympia-Winter avanciert! Nur wenige Tage nach dem triumphalen Sieg von Emma Aicher in St. Moritz sorgt nun Kira Weidle-Winkelmann für eine Sensation in Val d’Isère. Mit der Startnummer 1, dem sogenannten „Fluch“, pflügt sie förmlich durch den Kurs und landet als Zweite im Ziel. Die Aufregung in den sozialen Medien ist riesig! Ein Sieg wäre so nah gewesen!
Nur hauchdünn fehlte der sieg!
Die 29-Jährige verpasste den Sieg um lediglich 0,26 Sekunden gegenüber der Siegerin, Cornelia Hütter aus Österreich. Die Spannung war kaum auszuhalten, als die Zeit auf der Anzeigetafel erschien. Dahinter reihte sich das US-amerikanische Ski-Idol Lindsey Vonn mit einem Rückstand von 0,35 Sekunden ein. Vonn selbst zeigte sich im ZDF begeistert: „Ich bin natürlich sehr, sehr happy, dass es heute endlich wieder für das Stockerl gereicht hat!“
Lindsey vonn im zdf: „ich fühle mich wie der terminator“
Lindsey Vonn, eine Legende des Skisports, kehrte nach einer Knieoperation zurück und präsentierte sich in Topform. Ihre beeindruckende Leistung und ihre ehrlichen Worte im ZDF sorgten für zusätzliche Begeisterung. Ihre Rückkehr ist ein Beweis für ihre unbändige Willenskraft und ihr Talent. Das Comeback mit künstlichem Kniegelenk ist ein echtes Wunder!
Erster podestplatz seit fast vier jahren!
Für die Stuttgarterin ist es der erste Weltcup-Podestplatz seit Januar 2022, als sie ebenfalls in Altenmarkt-Zauchensee den zweiten Platz belegte. Die Warte auf ihren ersten Weltcupsieg geht weiter, aber dieser zweite Platz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Fans fiebern mit und hoffen auf weitere Erfolge in den kommenden Rennen!
Überraschungsmomente im zielraum!
Im Zielraum staunte Weidle-Winkelmann nicht nur über ihren eigenen Erfolg, sondern auch, als Lindsey Vonn nur 0,09 Sekunden hinter ihr landete. Das war ein echter Schock! Auch der Rückfall von Italiens Sofia Goggia (+0,62 Sekunden) sorgte für zusätzliche Überraschungen. Die Konkurrenz war einfach stark!
Neue herangehensweise und mehr spaß!
Nach dem Rennen erklärte Weidle-Winkelmann, dass sie eine neue Herangehensweise gefunden habe: „Ich habe für mich selbst einfach ein bisschen eine andere Herangehensweise gefunden, ein bisschen mehr Lockerheit, mehr Spaß an dem ganzen Sport. Das ist schön, wenn sich das wieder bezahlt macht.“ Diese positive Einstellung und die daraus resultierende Leistung sind ein Vorbild für andere Athleten. Die deutschen Speed-Frauen sind optimal in den Olympia-Winter gestartet!