Hammerharte schüsse auf der wm: das sind die top 5!

Die zweite Runde der Weltmeisterschaft hat für einige Überraschungen und atemberaubende Tore gesorgt. Doch nicht nur die Ergebnisse sorgten für Gesprächsstoff, sondern auch die unglaubliche Wucht einiger Schüsse. Wir präsentieren die fünf stärksten Bälle der bisherigen Spiele – wahre Geschosse, die die Fans in Ekstase versetzten.

Die messlatte liegt hoch: geschwindigkeit als neues kriterium

Die messlatte liegt hoch: geschwindigkeit als neues kriterium

Die Technologie des „Connected Ball“ von Adidas Trionda misst nun auch die Geschwindigkeit der Schüsse und bietet so einen neuen Blickwinkel auf die Leistungsfähigkeit der Spieler. Es geht nicht mehr nur um die Platzierung, sondern auch um die rohe Kraft hinter dem Ball. Und diese hat bei einigen Spielern auf ganzer Linie überzeugt.

An erster Stelle steht Kevin Pina (Cabo Verde) mit einem brachialen Freistoß, der das Tor von Muslera mit 125,2 km/h traf. Ein starker Auftakt für Cabo Verde in ihrer ersten WM-Teilnahme, auch wenn die Defensive gegen Uruguay Schwächen zeigte. Die Mauer und der Torwart hätten hier sicher mehr entgegenwirken können.

Nur knapp dahinter folgt Nuno Mendes (Portugal) mit 125,1 km/h. Der PSG-Profi überraschte bei einem Freistoß gegen Usbekistan und ließ Cristiano Ronaldo demonstrativ stehen. Ein cleverer Schachzug und ein präziser Schuss, der Portugal den wichtigen Vorsprung brachte.

Ayase Ueda (Japan) ließ mit 121,9 km/h einen weiteren beeindruckenden Schuss folgen. Nach erobernem Ball in der eigenen Hälfte setzte er zum Sprint an, täuschte mehrfach an und hielt den Torwart Dahmen mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck alt. Ein Traumtor für den Feyenoord-Stürmer!

Kylian Mbappé (Frankreich) steigerte sich mit 119,3 km/h in das Spiel gegen Irak. Motiviert durch Messis Doppeltor ließ er sich von heftigem Regen nicht aufhalten und krönte seine Leistung mit einem kraftvollen, flachen Schuss, der Basil im Tor keine Chance ließ. Er erhielt den Ball im zentralen Raum, ließ ihn kurz laufen und schoss ihn mit voller Wucht ins Netz.

Den Abschluss bildet Teboho Mokoena (Südafrika) mit einem knallharten Elfmeter (118,4 km/h) gegen die Tschechische Republik. Der Schiedsrichter hatte auf einen Handelfmeter entschieden, und Mokoena ließ dem Torwart keine Chance. Ein souveräner Auftritt vom Punkt.

Die Daten des „Connected Ball“ zeigen deutlich: Die Spieler sind nicht nur präzise, sondern auch unglaublich kraftvoll. Diese Top 5 Schüsse sind ein Beweis dafür und lassen auf weitere spektakuläre Momente in diesem Turnier hoffen. Es bleibt abzuwarten, wer nun die Messlatte noch höher legt und seine Schüsse in die Geschichtsbücher einträgt.