Hainer setzt oliver olise-transfer aus: "kein verkäuferverein!"
München – Der FC Bayern München macht ernst: Präsident Herbert Hainer hat die Spekulationen um ein mögliches Abwerben von Michael Olise vom Crystal Palace mit einem klaren Dementi beendet. Der französische Nationalspieler soll laut Berichten des englischen Telegraph das neue Millionen-Ziel von Real Madrid sein, doch die Bayern wollen den Offensivstar nicht abgeben.

Bayern-boss hainer: olise bleibt in münchen
Am Rande eines Besuchs eines Fanklubs der Bild-Zeitung machte Hainer seine Position deutlich: „Michael Olise ist ein Spieler des FC Bayern München und hat noch einen langen Vertrag. Wir sind kein Verkäuferverein.“ Diese Aussage unterstreicht die Entschlossenheit des Rekordmeisters, den talentierten Flügelspieler zu halten und in die langfristige Planung zu integrieren.
Die Gerüchte um Olise erreichen bereits fast schon absurden Ausmaße. So soll Florentino Pérez, der Präsident von Real Madrid, im Falle seiner Wiederwahl ein 150-Millionen-Euro-Angebot für einen neuen Spieler in Aussicht gestellt haben. Ob Olise tatsächlich das Ziel dieses Angebots ist, wurde zwar nicht explizit bestätigt, doch der Telegraph berichtet von großem Interesse der Königlichen. Aber Hainer ließ keine Zweifel an der Haltung des FC Bayern: „Sollte uns Florentino Pérez ein Angebot schicken wollen – was bisher ja nicht der Fall ist – kann er sich das sparen.“
Die Verhandlungen könnten sich also zu einem Katz-und-Maus-Spiel entwickeln, bei dem der FC Bayern seine Position als Verkäuferverein klar ablehnt. Olise selbst besitzt beim deutschen Rekordmeister noch bis 2029 einen Vertrag, was die Verhandlungsposition der Bayern weiter stärkt. Die Frage bleibt, ob Real Madrid bereit ist, die hohen Ablöseforderungen zu akzeptieren und ob Olise selbst einen Wechsel in die spanische Liga in Erwägung zieht. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob diese Transfer-Saga ein Happy End für den FC Bayern oder einen überraschenden Abgang von Olise erleben wird.
