Giannis kehrt zurück – celtics demolieren bucks trotzdem

Giannis Antetokounmpo ist zurück, aber Milwaukee sieht aus wie ein Trümmerfeld: 81:108 kassiert Boston eine Debakel-Heimpleite, obwohl der Grieche 19 Punkte und 11 Assists liefert. Die Bucks treffen nur 36,5 % ihrer Würfe, Payton Pritchard kommt vom Bench und schießt mehr Dreier (6/12) als das komplette Starting Five der Bucks.

Rost statt rückenwind

25 Minuten nach fünfwöchiger Pause – und doch alles beim Alten: Milwaukee startet nervös, endet mit einem 25:4-Celtics-Run im ersten Viertel. Jaylen Brown fehlt krank, doch Boston spielt Kollektiv-Basketball: 31 Assists, 20/50 Dreier, Rookie Hugo Gonzalez wirft sich mit 18 Punkten und 16 Rebounds in sein erstes Double-Double.

Die Statistik lügt nicht: Milwaukee kassiert die höchste Heim-Niederlage der Saison, während Boston ohne seinen All-Star auftrumpft. Giannis? Rusty. 7/18 Feldwürfe, zwei Ballverluste in Serie – und keine Antwort auf Pritchard, der in 28 Minuten 25 Punkte und 9 Assists abliefert.

Denver wackelt, utah hadert

Denver wackelt, utah hadert

In Salt Lake City schlägt Utah die Nuggets – fast. 125:128, und die letzten 14 Sekunden werden zur Farce: Keyonte George zieht Nikola Jokic das sechste Foul an, Schiedsrichter gucken sich die Szene endlos an, nehmen alles zurück. Keine Freiwürfe, Ball Denver. Jokic verwandelt zwei Kaltblütige vom Strich, Utah raus.

Jamal Murray erinnert sich an seine Playoff-Form: 45 Punkte, 13/19 Würfe, acht Assists – sein zehntes 40er-Spiel in der NBA. Jokic wirkt nebenher wie Nebendarsteller (22 Punkte, 12 Rebounds), doch die Nuggets stehlen zwei Zähler und bleiben oben in der Tabelle kleben.

Rockets entkommen washingtons feuer</h3><p>Houston führt in Washington fast durchgehend, doch ein 13-0-Wizards-Run in der Schlussminute lässt die 123:118 nur halb so souverän wirken. Kevin Durant ballert vor heimischer Kulisse 30 Punkte (11/11 FT), Alperen Sengün übertrifft ihn mit 32 Punkten und 13 Rebounds – beide verursachen aber 14 der 21 Ballverluste ihrer Teams.</p><p>Die Rockets dominieren das Glas (59:27 Rebounds) und überleben trotz 21 Turnovers. Trae Young fliegt nach Rangelei vom Feld – sein Debüt für Washington rückt näher. Bis dahen brilliert Bilal Coulibaly mit 23 Punkten, Sharife Cooper gibt als Backup 21 (8/10 FG) und zeigt, warum die Wizards in der Tiefe wachsen wollen.</p><h2>Golden state versinkt im clippers-dschungel

Rockets entkommen washingtons feuer

Houston führt in Washington fast durchgehend, doch ein 13-0-Wizards-Run in der Schlussminute lässt die 123:118 nur halb so souverän wirken. Kevin Durant ballert vor heimischer Kulisse 30 Punkte (11/11 FT), Alperen Sengün übertrifft ihn mit 32 Punkten und 13 Rebounds – beide verursachen aber 14 der 21 Ballverluste ihrer Teams.

Die Rockets dominieren das Glas (59:27 Rebounds) und überleben trotz 21 Turnovers. Trae Young fliegt nach Rangelei vom Feld – sein Debüt für Washington rückt näher. Bis dahen brilliert Bilal Coulibaly mit 23 Punkten, Sharife Cooper gibt als Backup 21 (8/10 FG) und zeigt, warum die Wizards in der Tiefe wachsen wollen.

Golden state versinkt im clippers-dschungel

Ohne Kawhi Leonard sind die Clippers auf dem Papier angreifbar – trotzdem kleben sie den Warriors eine 95:86-Niederlage auf. Golden State trifft nur 38 % und sieht sich in jedem Viertel überrollt. Stephen Curry bleibt bei 22 Punkten, aber die Bank liefert 18 Fehlwürfe, Draymond Green foult sich in Bedeutungslosigkeit.

Paul George und James Harden teilen sich 48 Punkte, Russell Westbrook kommt als Energiebündel auf 12, 7 und 5 – und die Clippers gewinnen auch ohne Superstar. Damit rutschen die Warriors auf Platz neun im Westen – und die Playoff-Angst wird zur Gewissheit.

Die Nacht liefert ein Fazit: Comebacks allein reichen nicht, Depth gewinnt Spiele – und ein einziger umstrittener VAR-Blick kann ganze Playoff-Bilder verschieben.