Gasperini an der uni: scheitern gibt es nicht – nur lernen

Gian Piero Gasperini stand nicht auf einer Pressekonferenz, sondern vor Medizinstudenten der Università Cattolica in Rom. Kein Taktikboard, kein Mikrofon-Wald. Nur ein Trainer, der für einen Tag Professor spielte – und dabei mehr über Fußball, Mut und das Leben verriet als in zehn gewöhnlichen Spieltagsinterviews.

Warum roma? weil es schwer ist

Warum roma? weil es schwer ist

Den Applaus holte er sich gleich zu Beginn. Auf die Frage, warum er zu AS Roma gegangen sei, antwortete Gasperini ohne Umschweife: „Weil man mir sagte, es sei ein schwieriger Ort – und ich will die schwierigen Dinge.