Fußball-wm in den usa: luxuspreise und visakrise drohen mit flop!
Die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko schwindet – und das nicht etwa wegen sportlicher Bedenken. Stattdessen droht ein Imageschaden und ein Besucherrückgang, verursacht durch astronomische Preise und bürokratische Hürden, die viele Fans fernhalten.

Ein ivorianer braucht drei jahre gehalt für ein visum
Die Dimension des Problems wird durch die Visabestimmungen für afrikanische Fans deutlich. Ein Bürger der Elfenbeinküste muss allein 15.000 US-Dollar Kaution hinterlegen, um ein provisorisches Visum zu erhalten. Angesichts eines durchschnittlichen Jahresgehalts von rund 5.000 US-Dollar in seinem Heimatland, bedeutet das, dass ihm der Traum vom Besuch der WM drei Jahre harter Arbeit kosten würde. Dieses Schicksal teilen viele Fußballfans aus anderen afrikanischen Nationen.
Doch die Visaproblematik ist nur die Spitze des Eisbergs. Hotels in New York und anderen Austragungsstädten haben ihre Preise verdreifacht. Ein Zimmer in einem einst bezahlbaren Drei-Sterne-Hotel kostet nun 700 US-Dollar pro Nacht – ein Preis, der selbst eingefleischte Fußballfans abschreckt. Renato Grussu, ein Reisebüroangestellter, berichtet: „Die Hoteliers haben die Tarife der Super Bowl-Events übernommen, ohne zu bedenken, dass die WM einen ganzen Monat dauert.
