Freigang-debakel: nationalspielerin droht sperre nach doping-pausen!
Schock in der deutschen Handball-Szene: Nationalspielerin Laura Freigang steht vor einer möglichen Sperre! Nicht etwa wegen eines positiven Dopingtests, sondern wegen versäumter Kontrollen. Ein Verfahren gegen die Eintracht-Kapitänin droht, und damit könnte ihre Karriere ernsthaft gefährdet sein.
Die hintergründe des falls freigang
Laut Medienberichten, darunter Kicker, FAZ und Bild, soll Freigang innerhalb eines Jahres gleich dreimal nicht an ihrem angegebenen Aufenthaltsort gewesen sein, als Dopingkontrolleure sie testen wollten. Der dritte Verstoß wird derzeit noch geprüft. Sollte dieser sich bestätigen, steht eine Strafe bevor, die sogar vor dem DFB-Sportgericht landen könnte. Die NADA nimmt den Vorfall offenbar sehr ernst.
Ein direkter Dopingverdacht besteht zwar nicht, aber die wiederholten Versäumnisse werfen ein schlechtes Licht auf die Disziplin und Zuverlässigkeit der 28-Jährigen. Es ist ein empfindlicher Schlag für den Ruf von Eintracht Frankfurt und der deutschen Nationalmannschaft.

Eintracht frankfurt hält sich bedeckt
Die Eintracht-Verantwortlichen reagieren auf die Vorwürfe mit diplomatischem Schweigen. In einer knappen Erklärung verwiesen sie lediglich auf ein „schwebendes Verfahren“. Die Nationalstürmerin selbst äußerte sich bislang nicht öffentlich zu der Situation – verständlich, angesichts der gravierenden Anschuldigungen.
Es ist ein bitteres Ironie: Freigang, die trotz zuletzt guter Leistungen im Verein nicht für die kommenden Länderspiele nominiert wurde, muss nun mit den Konsequenzen ihrer Versäumnisse rechnen. Die Athletin, die stets als Gewinnerin auf dem Feld galt, steht nun vor einer ungewissen Zukunft. Die Fans sind geschockt, die Experten spalten sich.
Die möglichen Strafen sind erheblich: Eine Sperre von bis zu zwei Jahren ist durchaus denkbar. Ob Freigang die Kontrolle über ihre Karriere wiedererlangen kann, bleibt abzuwarten. Die NADA wird die Angelegenheit genau unter die Lupe nehmen, und die Handball-Welt hält den Atem an.
