Flick zieht schlussstrich: barca wird seine letzte trainerstation
Hansi Flick hat die Bombe platzen lassen: Nach dem Engagement beim FC Barcelona wird er das Trainerhandwerk an den Nagel hängen. Kein anderer Klub, keine weitere Mission – die Karriere endet, wo sie gerade ihren Höhepunkt erlebt.
Verlängerung steht bevor, ausstieg ist beschlossen
Joan Laporta trommelt schon laut für eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2028, doch Flick bleibt stur. „Es ist mein letzter Job“, sagte der 61-Jährige dem Sender RAC1 und versiegelte damit sein Schicksal. Die Aussage klingt nicht wie Verhandlungsrhetorik, sondern wie ein Mann, der nach 20 Jahren Nonstop auf der Tribüne endlich abschalten will.
Die Zahlen sprechen trotzdem für ihn: 104 Pflichtspiele, 2,35 Punkte im Schnitt, vier Titel in zwei Saisons. Das Double und die Supercopa sind eingetütet, die ChampionsLeague das große offene Ziel. Seit dem Triumph 2020 mit dem FC Bayern hat er den Henkelpott nicht mehr angefasst – ein Makel, den er in Katalonien ausbügeln will.

Champions league soll finale sein
Nach dem 1:1 in Newcastle lebt der Traum vom vierten Europapokal. „Die Motivation ist riesig, es ist der beste Wettbewerb der Welt“, sagt Flick vor dem Rückspiel. Gewinnt Barca die Königsklasse, wäre es das perfekte Ende einer Laufbahn, die 2006 in Bammental begann und über Hoffenheim, Salzburg, die DFB-Elf und München nach Barcelona führte.
Danach? Rückzug auf die Tribüne, statt auf die Bank. Kein Comeback, keine Beraterrolle, kein TV-Job. Flick will abschalten – und die Fans werden ihn vermissen, selbst wenn er gerade erst richtig durchstartet.
