Flensburg stürmt ins european-league-viertelfinale!
Ein souveräner Sieg, der die Klasse zeigt: SG Flensburg-Handewitt ist unter dem Dachrainer Ales Pajovic im Viertelfinale der European League! Nach dem deutlichen Hinspielerfolg gegen Skanderborg AGF ließ die Mannschaft um Johannes Golla und Marko Grgic im Rückspiel nichts unklar und sicherte sich den Einzug in die Runde der acht besten Teams.

Die deutsche handball-elite dominiert in europa
Flensburg ist nicht allein! Bereits zuvor hatten THW Kiel und TSV Hannover-Burgdorf als Gruppensieger die Hauptrunde abgeschlossen und sich direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Nur die MT Melsungen hat noch eine Chance, sich heute gegen Fredericia HK durchzusetzen – ein Kraftakt angesichts des deutlichen Rückstands aus dem Hinspiel.
Die Partie gegen Skanderborg war von Anfang an von Flensburg geprägt. Die starke Abwehrarbeit und die treffsichere Offensive sorgten für einen komfortablen Vorsprung, den die Gastgeber nur kurzzeitig aus der Hand gaben. Emil Jakobsen war mit sieben Toren der beste Werfer des Teams, unterstützt von Golla und Lasse Möller mit jeweils sechs Treffern. Die Leistung zeigt, dass die Mannschaft in Topform ist.
Die SG Flensburg-Handewitt peilt nun den dritten Titel in Folge im kleinen Europapokal an. Das Viertelfinale findet am 28. April und 7. Mai statt, und die Sieger treffen im Final Four in Hamburg aufeinander – ein attraktives Finale am 30. und 31. Mai. Die Reise nach Hamburg ist somit ein realistisches Ziel für die Hanseflimmer. Aber die Konkurrenz schläft nicht!
Während die Handball-Bundesliga weiterhin Rekorde in der Zuschauerauslastung verzeichnet, stehen die deutschen Nationalspieler vor der Herausforderung, sich im Qualifikationsabschnitt interessant zu präsentieren – eine Aufgabe, die sie annehmen sollten. Denn die Fans wollen sehen, was möglich ist.
