Fantacalcio: di gregorio sticht hervor – die top-elf des 36. spieltags!

Ein furioses Wochenende in der Serie A! Der 2:3-Sieg des Bologna in Neapel markiert den krönenden Abschluss des 36. Spieltags, und die Fantacalcio-Manager dürften fleißig ihre Teams optimiert haben. Doch wer hat die besten Noten kassiert? Die Gazzetta dello Sport hat die Ergebnisse ausgewertet, und es gibt einige Überraschungen und bestätigte Top-Performer.

Di gregorio als fels in der brandung

Di gregorio als fels in der brandung

Besonders hervorzuheben ist das starke Auftreten von Di Gregorio im Tor der Juventus. Seine Parade gegen Cheddira war nicht nur spielentscheidend für den Sieg der Bianconeri, sondern katapultierte ihn auch zurück an die Spitze der Torhüterwertung im Fantacalcio. Ein echter Glücksgriff für alle, die ihn in ihren Teams haben!

Neben Di Gregorio glänzten natürlich die erwarteten Stars. Lautaro Martinez vom Inter und Jonathan Malen von der Roma lieferten ebenfalls Top-Leistungen und sicherten ihren Teams wichtige Punkte. Aber es gab auch einige weniger bekannte Namen, die sich ins Rampenlicht gespielt haben. So durfte sich beispielsweise Pedersen, der sein erstes Tor im Trikot von Torino erzielte, über eine hervorragende Bewertung freuen.

Die Top 11 des 36. Spieltags im Überblick (4-3-3 System):

Tor: Di Gregorio (Juventus, 8 Punkte)

Abwehr: Rensch (Eintracht Frankfurt, 11 Punkte), Zappacosta (Atalanta, 10,5 Punkte), Pedersen (Torino, 10 Punkte), Di Lorenzo (Napoli, 9 Punkte)

Mittelfeld: Ederson (Hellas Verona, 11,5 Punkte), Sucic (Hellas Verona, 10 Punkte), Strefezza (Sassuolo, 9,5 Punkte)

Angriff: Malen (Roma, 13,5 Punkte), Lautaro Martinez (Inter, 11,5 Punkte), Vardy (Leicester City, 10,5 Punkte)

Trainer der Woche: Runjaic (Pari mit Giampaolo, 4,5 Punkte)

Die Flop-Elf des Spieltags wird ebenfalls von der Gazzetta veröffentlicht, aber das ist ein anderes Thema. Fakt ist: Die Fantacalcio-Saison neigt sich dem Ende zu, und die letzten Spieltage werden entscheidend sein, um den Titel zu holen. Die Konkurrenz schläft nicht, und es gilt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Leistung von Di Gregorio zeigt, dass auch unerwartete Helden den Unterschied machen können.

Die Zahlen lügen nicht: Di Gregoriós Parade verhinderte nicht nur ein Gegentor, sondern sicherte Juventus auch die Chance auf die Champions League. Ein Moment, der in die Geschichte des Fantacalcio eingehen wird.