Europa-league-furios: sieben spiele, ein abend – hier läuft die vollbedienung live
Der Donnerstag wird zur Ein-Mann-Kurve: Sieben Europa- und Conference-League-Partien ballern ab 18:45 Uhr durch den Bildschirm, Serie-A-Kracher Roma gegen Bologna inklusive. Sky und TV8 öffnen die Schleusen, NOW schickt alles parallel – Streaming-Krieger können sogar zwischen allen Matches hin- und herswitchen.
Roma-bologna wird zur primetime-show
21 Uhr, Stadio Olimpico, Rückrunden-Auftakt der Giallorossi gegen die Rossoblu: Mourinho braucht einen Befreiungsschlag, Thiago Motta will oben dranbleiben. Die Partie läuft auf Sky Sport Uno, in 4K und natürlich auf NOW – also messerscharf und ohne Zeitverzug. Parallel feuert Aston Villa gegen Lille (TV8 und Sky), Real Betis empfängt Panathinaikos und Porto rollt gegen Stuttgart den Teppich aus. Wer nur Radio will, muss ab 20:55 Uhr bei DAZN 1 einschalten – dort gibt’s das Konferenz-Timing.
Die 18:45-Uhr-Staffel liefert dagegen den Underdog-Kick: Midtjylland gegen Nottingham Forest, Lyon gegen Celta Vigo und Freiburg gegen Genk. Drei Spiele, drei Geschichten – und alles auf Sky-Sonderkanälen von 253 bis 259. Wer Conference League mag, switche zu Rakow Czestochowa gegen Fiorentina. Die Italiener führen 2:1 aus dem Hinspiel, aber in Polen gelten andere Gesetze: kälter, lauter, unbequemer.

Basketball als warm-up vor dem fußball-feuerwerk
Ein Blick nach Barcelona: Valencia CF trifft im Euroleague-Clásico auf Barça – Tip-off 20:30 Uhr, Magenta Sport und DAZN liefern den Stream. Kurz danach ballert Hapoel Tel Aviv gegen Virtus Segafredo Bologna. Die Israelis brauchen einen Sieg, sonst wird die K.o.-Runde zum Träumen. Für Bologna geht’s um Heimvorteil im Viertelfinale – ein Sieg würde die Segafredo-Arena zum Kessel machen.
Die Kicker sind also nicht allein. Basketball und Fußball teilen sich die Primetime, die Fernbedienung wird zum Ausdauersport. Wer alle sieben Fußballspiele sehen will, braucht entweder sieben Bildschirme oder die NOW-App mit Multiview – funktioniert auf Tablet und Smart-TV, kostet aber extra. Die gute Nachricht: Es gibt keine simultane Strom-Katastrophe, schließlich springt der Strommarkt gerade nicht mit Rabatten heraus.
Fazit: Der 19. März liefert den größten europäischen Sportblock des Jahres – und das vor dem Viertelfinale. Wer heute abschaltet, verpasst nicht nur Tore, sondern auch die Stimmung, die den Unterschied macht. Also Tinte im Kühlschrank, Chips bereitlegen und auf „Play“ drücken. Die Saison ist längst nicht entschieden – aber heute kann sich jeder Held oder Null schreiben lassen.
