Dfb-team patzt: zwei tore aberkannt – schiri-leistung unter der lupe!
Schalke, 20. Juni 2026 – Ein bitterer Start in die WM für das deutsche Team! Gegen die Elfenbeinküste wurden gleich zwei Treffer der Mannschaft von Bundestrainer [Name des Bundestrainers] in der ersten Halbzeit nicht gewertet. Die Fans sind fassungslos, die Experten diskutieren – und die Frage nach der Schiedsrichterleistung steht im Raum.
Die strittigen szenen im detail
Zunächst der Vorfall in der 21. Minute: Nach einer kurz ausgeführten Ecke köpfte Aleksandar Pavlovic den Ball zum vermeintlichen 1:0 ins Netz. Doch Schiedsrichter Juan Gabriel Benitez aus Paraguay winkte ab. Lutz Wagner, Schiedsrichterlehrwart beim DFB und ausgewiesener Experte der Sportschau, machte die Entscheidung deutlich: „Der Torwart darf mit den Armen agieren, der Feldspieler nicht. Pavlovic griff ihm über die Schulter in die Arme und behinderte ihn bei seinem Sprung.“ Ein klares Foul, das den Treffer ungültig machte.
Die zweite strittige Szene ereignete sich in der 38. Minute. Kai Havertz schob den Ball nach Vorlage von Florian Wirtz zum 2:0 ein. Doch auch dieses Tor wurde nicht gegeben. Jamal Musiala war zuvor gegen Odilon Kossounou ungestüm in den Fuß getreten – ein klares Stürmerfoul. „Die Entscheidung war korrekt, aber der späte Pfiff ist ein Problem“, so Wagner. „Denn das Tor fällt und das weckt natürlich Begehrlichkeiten. So kommt Unruhe ins Spiel.“
Die Leistung von Schiedsrichter Benitez, der bei der Klub-WM 2025 bereits beim BVB-Spiel aktiv war, steht nun im Fokus. Die Profis aus Dortmund dürften sich an seine Entscheidungsfreude erinnern.

Mehr als nur zwei tore: die schiri-leistung
Die Diskussion geht über die beiden aberkannten Tore hinaus. Wagner bemängelte die allgemeine Linie des Schiedsrichters: „Benitez ist 43 Jahre alt und bestreitet seine erste WM. Er wirkt noch nicht ganz sicher in seinen Entscheidungen.“ Das deutsche Team muss sich nun darauf einstellen, mit solchen Entscheidungen umzugehen und sich nicht von ihnen aus dem Konzept bringen zu lassen.
Die Niederlage gegen die Elfenbeinküste ist ein Weckruf für das DFB-Team. Die Spieler müssen sich jetzt zusammenreißen und zeigen, dass sie trotz der widrigen Umstände zu Höchstleistungen fähig sind. Der Traum vom WM-Titel könnte sonst schon früh ausgeträumt sein.
