Dechambeau stellt mondlandung in frage – und kündigt interdimensionale wesen an!

Bryson DeChambeau, der Golfstar und bekennende Wissenschaftsgläubige, hat für Aufsehen gesorgt, indem er Zweifel an der Echtheit der historischen Aufnahmen der Mondlandung äußerte. In einem Podcast-Interview, das von Katie Miller, Ehefrau eines Beraters des Weißen Hauses, moderiert wurde, warf der Ex-US-Open-Champion die Glaubwürdigkeit der ikonischen Bilder in Frage, die Astronaut Alan Shepard 1971 während der Apollo-14-Mission zeigen, wie er Golf auf dem Mond spielte.

Ein zweifel säht den zweifel: dechambeau und die mondlandung

„Ich weiß es nicht“, gestand DeChambeau. „Es gibt Verschwörungstheorien, ich weiß es nicht. Artemis ist gerade erst um den Mond georbitet. Wenn wir also wirklich so viele Ressourcen ausgegeben hätten, wie behauptet wird, glaube ich nicht, dass die Bilder echt sind. Aber ich glaube, wir sind auf dem Mond gewesen. Ich weiß nichts über die Bilder. Es ist ziemlich… verrückt.“ Seine Aussage wirft einen langen Schatten auf die NASA und die historische Bedeutung der Apollo-Missionen.

Doch damit nicht genug. DeChambeau, der einst Physik studierte, trieb seine ungewöhnlichen Thesen weiter voran. Er deutete an, dass weder Shepard noch andere Astronauten wie Neil Armstrong oder Buzz Aldrin die ganze Wahrheit über die Mondlandungen preisgegeben hätten. „Ich glaube fest daran, dass es interdimensionale Wesen gibt“, erklärte er. „Ich glaube an unidentifizierte anomale Phänomene. Ich glaube, sie sind mehr als nur außerirdische Besucher von einem anderen Planeten. Vielleicht sind es außerirdische Besucher, aber ich glaube, es gibt viel mehr. Es gibt viel mehr in dieser Geschichte.“

Liv golf in der krise – dechambeau plant youtube-karriere

Liv golf in der krise – dechambeau plant youtube-karriere

Während DeChambeau sich mit existenziellen Fragen über die Realität auseinandersetzt, steht seine sportliche Zukunft ebenfalls auf dem Prüfstand. Der LIV Golf-Star, der sich dem umstrittenen Format angeschlossen hat, sieht sich mit der möglichen Einstellung der Finanzierung durch den saudi-arabischen Staatsfonds Public Investment Fund konfrontiert. Sollte LIV scheitern, erwägt DeChambeau, sich auf seine Karriere auf YouTube zu konzentrieren. „Ich befinde mich in einer seltsamen Situation, ich weiß nicht, was ich tun soll: Inhalte erstellen oder mich dem professionellen Golf widmen? Ich weiß es im Moment nicht.“

Die Äußerungen von Bryson DeChambeau sind nicht nur für die Golfwelt von Bedeutung, sondern werfen auch Fragen nach der Rolle von Prominenten in der öffentlichen Debatte auf. Seine wissenschaftliche Neigung, gepaart mit seinen esoterischen Überzeugungen, machen ihn zu einer faszinierenden – und manchmal auch irritierenden – Figur. Die Frage bleibt, ob seine Zweifel an der Mondlandung lediglich eine provokante Randbemerkung waren oder den Beginn einer neuen Phase in seiner Karriere markieren.