Cristiano ronaldo streikt bei al-nassr: fehlende transfers frustrieren superstar
Cristiano ronaldo legt bei al-nassr offenbar den arbeitsniederlage nieder
Es ist eine überraschende Wendung im saudischen Fußball: Wie die portugiesische Zeitung „A Bola“ berichtet, hat Cristiano Ronaldo, der fünffache Weltfußballer, bei seinem Verein al-nassr in die Streik getreten. Grund dafür soll die Unzufriedenheit mit dem Management des Saudi Arabian Public Investment Funds (PIF) und die fehlenden Investitionen in den Kader sein.
Ronaldo kritisiert fehlende verstärkungen
Der 40-jährige Portugiese soll der Meinung sein, dass andere vom PIF unterstützte Klubs bevorzugt behandelt werden. Während die Konkurrenz in der Wintertransferphase aktiv ist – Al-Hilal gab bereits 32 Millionen Euro aus und steht kurz vor der Verpflichtung von Karim Benzema – hat al-nassr bislang lediglich Haydeer Abdulkareem aus dem Irak verpflichtet. Das frustriert Ronaldo offenbar zutiefst.

Kaderwert im vergleich
Ein Blick auf die Kaderwerte der saudischen Top-Klubs verdeutlicht die Situation:
| Klub | Kaderwert (Mio. Euro) |
|---|---|
| Al-Hilal | 190 |
| Al-Ittihad | 141 |
| Al-Nassr | 133 |
Ronaldo seit januar 2023 in saudi-arabien
Cristiano Ronaldo wechselte im Januar 2023 zu Al-Nassr. In bisher 127 Spielen erzielte er beeindruckende 111 Tore. Trotz seiner herausragenden Leistungen konnte er mit dem Verein bislang keinen Titel gewinnen. Diese fehlende Erfolgserlebnisse verstärken offenbar seine Kritik an der Kaderpolitik.
Ausfall gegen al-riyadh
Ronaldo wird voraussichtlich im Spiel gegen Al-Riyadh fehlen. Saudische Medien hatten bereits berichtet, dass er für das kommende Duell mit dem Meister Al-Ittihad geschont werden sollte. Nun scheint der Streik die Ursache für seine Abwesenheit zu sein.
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Ich bin als Sportexperte gespannt, wie sich diese Situation entwickelt. Es bleibt abzuwarten, ob der Verein auf Ronaldos Forderungen eingehen wird und weitere Transfers tätigt. Die saudische Liga ist ohnehin im Umbruch, und dieser Vorfall könnte weitere Auswirkungen haben. Als Fan des Sports hoffe ich auf eine schnelle und konstruktive Lösung.
