Camille kostek packt aus: so absurd ticken brady und gronk abseits des rasens
Camille Kostek lacht nur, wenn sie von den beiden „Kids“ erzählt. Gemeint sind Rob Gronkowski und Tom Brady, 37 und 48 Jahre alt, vier Super-Bowl-Ringe gemeinsam, und immer noch nicht erwachsen. Das Model nahm kürzlich in der PEOPLE-Serie „WAG World“ jede Hemmung und enthüllte, was jeder NFL-Fan schon ahnte: Die Chemie der Legenden funktioniert auch ohne Helm.
Ein date, das wie mission impossible begann
2013, Thanksgiving-Charity-Veranstaltung der Patriots. Kostek trägt noch die Cheerleader-Uniform, Gronk steht am Buffet. Kontakt zwischen Spielern und Tänzerinnen? Streng verboten. Also schlich das Paar ins Kino im Patriot Place, Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, Popcorn als Tarnung. „Ich war ein böses Mädchen“, scherzt Kostek heute. Drei Jahre später war die Beziehung offiziell, und die Undercover-Geschichte längst Teamfolklore.
Was blieb, ist ein Ritual: Wann immer Brady anruft, schnappt sich Gronkowski einen Football. „Ich gehe mit Tom werfen!“, ruft er und verschwindet. Kostek bleibt zurück. „Meistens bin ich nicht dabei. Das ist Männerzeit pur.“

Facetime-schnackseln statt playbook
Die Karrieren beider Stars sind vorbei, das Duo nicht. „Ich höre sie telefonieren, sehe sie per FaceTime“, erzählt Kostek. „Sie lachen ununterbrochen, als wären sie 15.“ Und während die Welt die Pressekonferenzen kennt – Brady kühl, Gronkowski laut – zeigt sich Kostek ein anderes Bild. „Tom entspannt ist ein ganz anderer Mensch. Und Rob? Der besitzt keine professionelle Version. Er ist immer 100 Prozent Rob.“
Die Zahlen sprechen trotzdem Sportakademie: Drei Titel mit New England, einer mit Tampa Bay, dazu unzählige gemeinsame Rekorde. Doch für Kostek zählt ein anderer Wert: „Für mich sind sie die GOATs, weil sie Freundschaft so selbstverständlich leben wie Touchdowns.“
Am Ende bleibt ein Satz, der die NFL-Welt einfängt: „Sobald die beiden einen Ball in der Hand haben, wird aus Legende wieder Kindheit.“ Punkt. Keine Frage, kein Ausblick – nur das trockene Fazit einer Frau, die genau weiß: Manchmal ist das Spielfeld einfach nur ein Hinterhof mit besserem Rasen.
