Blasi-explosion: garcía sieht das nächste sternenlicht!
Paula Blasi, das neue Ausnahmetalent des Radsports, löst bei ihren Teamkollegen regelrechte Begeisterung aus. Mavi García, Routinierin beim UAE-Team, schwärmt von der jungen Spanierin und sieht in ihr bereits jetzt eine potenzielle Starfahrerin.

Ein motor, der begeistert – und noch nicht am limit
García, selbst erfahrene Fahrerin, ist beeindruckt von Blasís außergewöhnlichem Talent. „Ich sehe Paula wirklich gut. Ich wusste schon, dass sie einen riesigen Motor hat und jetzt, wo sie noch etwas an ihrer Technik feilt, gelingt es ihr, bereits so viel zu erreichen“, erklärt García gegenüber MARCA. Es ist nicht nur die physische Stärke, sondern auch die Art und Weise, wie Blasi sich entwickelt, die García beeindruckt. Sie fühlt sich geehrt, die junge Fahrerin auf diesem Weg begleiten und unterstützen zu können.
Die beiden Frauen haben eine besondere Verbindung. „In vielerlei Hinsicht sehe ich mich selbst in ihr wieder, in ihrem Charakter, in ihren Fehlern und in den Dingen, die mir früher auch passiert sind“, gesteht García. Diese Ähnlichkeiten ermöglichen es ihr, Blasi noch besser zu verstehen und ihr wertvolle Ratschläge zu geben. Die enge Zusammenarbeit beschränkt sich nicht nur auf das Rennen, sondern erstreckt sich auch auf den Alltag, mit gemeinsamen Unterkünften und einem starken Teamgeist.
Doch García mahnt zur Vorsicht. „Ich glaube, sie ist durchaus in der Lage, klassische Rennen und Etappenrennen zu bestreiten, aber das braucht eben Zeit. Es ist noch zu früh. Sie hat bereits ein tolles Ergebnis erzielt, aber wir müssen Schritt für Schritt vorgehen und beobachten, wie sich die Dinge entwickeln.“
Die Erwartungen an Blasi sind hoch, doch García betont die Notwendigkeit von Geduld und Ausdauer. „Das ist ein langer Weg, der viel Beharrlichkeit erfordert. Es ist alles andere als einfach. Ich hoffe, dass alles gut läuft und wir uns bald eine neue Starfahrerin in unseren Reihen freuen können.“ Die Hoffnung auf eine neue Ära im Radsport scheint mit der jungen Spanierin keineswegs unbegründet.
