Bayern münchen jagt psg-juwel? bruder-transfer könnte geschichte schreiben

München steht vor dem Halbfinal-Rückspiel gegen Paris Saint-Germain in der Champions League, doch hinter den Kulissen brodelt es bereits. Während die Spieler auf dem Platz um den Einzug ins Finale kämpfen, soll der FC Bayern München ein Auge auf ein hoch talentiertes junges Original haben – und das mit direkter Verbindung zum gegnerischen Star.

Ein treffen, das für gesprächsstoff sorgt

Ein treffen, das für gesprächsstoff sorgt

Wie die georgische Ausgabe der „Gazzetta dello Sport“ exklusiv berichtet, war Tornike Kvaratskhelia, der jüngere Bruder des PSG-Stars Khvicha Kvaratskhelia, am Mittwochabend in München anwesend. Der 16-Jährige, der aktuell in der Reserve von Dinamo Tiflis spielt, soll ein informelles Treffen mit Verantwortlichen des FC Bayern gehabt haben. Ein erster Eindruck sollte gewonnen werden – ein Zeichen, dass die Münchner das Potenzial des jungen Georgiers bereits erkennen.

Tornike Kvaratskhelia ist kein Unbekannter. Er gehört bereits zum Kader der georgischen U17-Nationalmannschaft und hat dort in sechs Spielen Erfahrungen gesammelt. Sein Bruder Khvicha hingegen sorgte im Hinspiel für Schlagzeilen, als er beim spektakulären 5:4-Sieg gegen Bayern München doppelt traf. Ein brisantes Szenario: Während der eine am Mittwoch in der Allianz-Arena um den Finaleinzug kämpft, könnte der andere im Hintergrund bereits seine Karriere in München in Angriff nehmen.

Die Tatsache, dass der FC Bayern überhaupt Interesse an dem jungen Talent zeigt, spricht Bände. Schließlich war auch Khvicha Kvaratskhelia vor einigen Jahren schon einmal Thema in München. 2018 absolvierte er, damals noch 17-jährig, ein Probetraining am Campus des FC Bayern – ein Wechsel kam jedoch nicht zustande. Jetzt scheint sich die Geschichte zu wiederholen – diesmal mit dem jüngeren Bruder.

Ob ein konkreter Transfer in naher Zukunft zustande kommt, ist noch völlig offen. Aktuell geht es lediglich um Gespräche und den Austausch von Informationen. Doch die Zeichen stehen nicht schlecht für den jungen Georgier, der mit seinem Potenzial bereits jetzt begeistern kann. Die Bundesliga könnte bald einen weiteren Kvaratskhelia begrüßen.