Bayern feiert champions-league-sieg in madrid – polizei-eskalation schattet über den triumph
Madrid bebte, als der FC Bayern in der Nacht zum Mittwoch den ersehnten Sieg im Bernabéu feierte – ein Triumph, der 25 Jahre auf sich warten ließ. Doch die Freude über das 2:1 im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals wird von hässlichen Vorfällen überschattet, die die Reise der deutschen Fans zu einem Albtraum machten.

Dreesens lob für neuer: „unser vierzigjähriger weltklassemann“
Jan-Christian Dreesen, Vorstandschef des FC Bayern, lobte nach dem Spiel in allerhöchstem Maße die Leistung seiner Mannschaft, insbesondere die von Manuel Neuer. „Wir haben hier zum ersten Mal seit 25 Jahren gewonnen. Damals war es Giovane Élber, heute dieses Team!“, rief Dreesen bei der Abendessen mit den Spielern aus, bevor die Delegation heute Morgen nach Deutschland zurückkehrte. Seine Worte für den überragenden Torhüter, der zahlreiche Hochkaräter entschärfte, waren besonders eindrücklich: „Manuel, heute warst du außergewöhnlich. Du bist unser X-Faktor, unser erfahrener Mann, unser Weltklassemann.“
Dreesen betonte jedoch auch, dass der Sieg nur ein erster Schritt ist. „Wir haben 90 Minuten gespielt, und es bleiben noch 90 in München. Real Madrid hat die Qualität, das Rückspiel zu drehen, aber wir haben sie auch.“ Die Spannung im Duell der europäischen Giganten bleibt also hoch.
Doch der sportliche Erfolg stand lange Zeit im Schatten der Polizeipräsenz. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung enthüllt, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Bayern-Fans am Stadionzugang völlig aus dem Ruder liefen. Dreesen äußerte sich empört über die Behandlung seiner Anhänger:
