Barça schlägt zu: gordon-deal perfekt, rashford-poker beginnt!

Barcelona hat den Transfermarkt eröffnet! Für satte 80 Millionen Euro schnappt sich der FC Barcelona Anthony Gordon von Newcastle United – ein Coup, das die Konkurrenz, allen voran den FC Bayern, sprachlos zurücklässt. Doch der Deal mit Gordon ist offenbar nur der Auftakt eines ambitionierten Sommer-Offensivplans der Katalanen.

Rashford: ein witzangebot und ein wettlauf gegen die zeit

Rashford: ein witzangebot und ein wettlauf gegen die zeit

Die Verantwortlichen in Barcelona haben bereits intern entschieden: Marcus Rashford soll zum neuen Starstürmer avancieren. Der Engländer, der in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Begeisterung sorgte (14 Tore in 49 Spielen, dazu 14 Vorlagen), steht ganz oben auf der Wunschliste. Doch die Verhandlungen mit Manchester United gestalten sich alles andere als einfach.

Barça legte mit einem Angebot von 15 Millionen Euro vor – eine Summe, die in Manchester blanke Augen verursachte. Angesichts der Konditionen, die beim Leihgeschäft vereinbart wurden, wirkt das Angebot geradezu lächerlich. Es ist ein klares Signal: Barcelona spielt hier ein hartes Spiel.

Was steckt hinter der Strategie? Die Verantwortlichen in Barcelona scheinen darauf zu setzen, United unter Druck zu setzen und die Ablösesumme so gering wie möglich zu halten. Doch das könnte nach hinten losgehen. Die Frist für die Kaufoption läuft am 15. Juni ab, und Manchester United beharrt weiterhin auf den vereinbarten 30 Millionen Euro. Ein Preisnachlass ist ausgeschlossen – die Bosse in Manchester wollen Rashford keinesfalls unter Wert verkaufen. Sondern auch andere Vereine wie PSG könnten sich noch in den Bieterkampf einschalten.

Die Situation wird komplizierter durch die offenen Fragen rund um Atlético Madrid und den jungen Julián Álvarez. Barcelona hatte eine Kaufoption ausgehandelt, die nun offenbar nicht in der vorgesehenen Höhe bedient wird. PSG könnte hier versuchen, von der Situation zu profitieren und Álvarez abzuwerben.

Es bleibt spannend, wie sich der Transferpoker um Marcus Rashford entwickelt. Ein weiteres zaghaftes Angebot von Barcelona wird in Manchester mit Sicherheit nicht reichen. Sonst droht Barça, einen potenziellen Starstürmer zu verlieren – und der ambitionierte Sommerplan könnte scheitern.