Badosa schießt gegen tsitsipas: „toxische einflüsse“ belasteten beziehung!
Berlin – Paula Badosas emotionaler Sieg über Coco Gauff in Berlin barg eine überraschende Enthüllung: Nach dem hart erkämpften Dreisatz-Erfolg ließ die spanische Tennisspielerin Einblicke in ihr privates Leid und die Trennung von Ex-Freund Stefanos Tsitsipas fallen – verbunden mit deutlichen Worten.

Schmerzliche monate und psychischer druck
Die Bilder der Tränen nach dem Match verrieten bereits die Anspannung, die auf Badosa lastete. Auf der Pressekonferenz offenbarte sie, dass die vergangenen Monate für sie sowohl auf als auch abseits des Platzes eine Zerreißprobe waren. Besonders schmerzlich erwies sich die Trennung vom zweimaligen Grand-Slam-Finalisten Tsitsipas im Sommer des vergangenen Jahres.
„Ich habe schon mehrere Trennungen erlebt, das ist Teil des Lebens“, erklärte Badosa. „Aber die Umstände waren diesmal außergewöhnlich schwierig. Toxische Einflüsse haben alles unnötig kompliziert gemacht.“ Mit diesen Worten deutete die 28-Jährige einen deutlichen Seitenhieb gegen ihren Ex-Partner an. Sie betonte, dass eine gesunde Beziehung nach einer Trennung möglich sei, wenn beide Parteien mit Respekt umgehen, aber in ihrem Fall sei dies eben nicht der Fall gewesen.
Badosa schilderte einen Kreislauf aus negativen Einflüssen und psychischem Druck, der sie zusätzlich belastete. „Nach Madrid musste ich aufhören. Psychisch war es zu viel für mich. Ich sah kein Licht am Ende des Tunnels.“ Die ehemalige Top-10-Spielerin, die aktuell auf Platz 142 der Weltrangliste rangiert, gestand, dass es ihr schwerfalle, ihre aktuelle Situation zu akzeptieren. „Es fällt mir nicht leicht, zu sehen, wo ich heute stehe – beruflich und auch privat.“
Die Gerüchte um eine bevorstehende Hochzeit im April dieses Jahres zerstreuten sich wie Rauch, und nur wenige Wochen später wurden die gemeinsamen Bilder der beiden Sportler in den sozialen Medien gelöscht. Badosa, zusätzlich noch mit Verletzungssorgen zu kämpfen, befand sich an einem Wendepunkt.
„Es ist nun schon ein paar Monate her, dass ich endlich in einem guten Umfeld bin“, so Badosa mit einem Anflug von Erleichterung. „Aber es war nicht einfach, all die negativen Einflüsse um mich herum loszuwerden. Das ist etwas, was man als Frau manchmal durchmachen muss.“ Mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu: „Ich kann mir schon die Schlagzeilen von morgen vorstellen: ‚Badosa greift Tsitsipas an‘. Na ja, er hat es verdient.“
