Almería dominiert andalusien: derbyserie abgeschlossen!

Ein beeindruckendes Kapitel geht zu Ende: Der Almería hat die Serie andalusischer Derbys in der Liga Hypermotion abgeschlossen und dabei seine Überlegenheit unter Beweis gestellt. Fünf Spieltage vor Saisonende sind die Rojiblancos die unangefochtene Nummer eins in der Region.

Rubis mannschaft feiert derby-erfolge

Rubis mannschaft feiert derby-erfolge

Die Bilanz liest sich wie ein Lehrbuchbeispiel für Derby-Dominanz: Sechs von acht Duellen gegen Córdoba, Cádiz, Málaga und Granada wurden gewonnen – sowohl auf fremdem als auch auf eigenem Boden. Ein 4:2 Sieg gegen Granada in der 37. Runde krönte eine bemerkenswerte Leistung. Das Team von Rubi ließ sich dabei nicht lumpen und fertigte Cádiz und Granada ab, während sie zu Hause Córdoba und Málaga besiegten. Ein Unentschieden in El Arcángel und die knappe Niederlage in La Rosaleda schmälern das Gesamtbild kaum.

19 Punkte aus acht Derbys! Diese Zahl spricht Bände und unterstreicht die Überlegenheit Almerías gegenüber den andalusischen Rivalen. Nur Málaga, ebenfalls im Aufstiegskampf, kommt mit 14 Punkten annähernd heran. Cádiz hingegen, die sich verzweifelt gegen den Abstieg wehren, scheinen in der Derby-Wertung den kürzeren zu ziehen, obwohl sie zwei Siege und ein Unentschieden verbuchen können. Córdoba und Granada, die sich am letzten Spieltag noch einmal gegenüberstehen, kämpfen um den letzten Platz in dieser internen Rangliste.

Die Zahlen offenbaren ein Muster: Almería hat nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch einen gewissen Unmut unter den Anhängern der Konkurrenz hervorgerufen. Die Rivalität, die ohnehin schon stark ausgeprägt ist, hat durch die konstant starken Leistungen Almerías an emotionaler Intensität gewonnen. Ein Detail, das Trainer Rubi und sein Team sicherlich im Blick haben.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Almería diese Dominanz in den letzten Spielen der Saison bestätigen kann. Doch eines ist klar: Die Rojiblancos haben sich als die unangefochtenen Derby-Könige der Liga Hypermotion etabliert – und das mit großem Abstand. Das Klima zwischen den Fangruppen hat sich dadurch weiter verdichtet, was die Spiele noch intensiver macht.