1. Fc köln feiert krachenden heimsieg gegen werder – vor 30.000 fans!
Ein Fußballfest im Kölner Stadion: Der 1. FC Köln hat Werder Bremen vor einer frenetischen Zuschauerkulisse mit 3:0 abgefertigt. Die Frauen des FC demonstrierten, dass der Klassenerhalt längst sichergestellt ist, und lieferten den Fans ein unterhaltsames Spiel.

Dominanz und drei tore: köln überzeugt
Vor 30.400 Zuschauern, die sonst die Männer des FC anfeuern, zeigte das Team von Britta Carlson eine beeindruckende Leistung. Von Beginn an waren die Kölnerinnen dem Gegner überlegen und setzten Werder Bremen unter Druck. Bereits in der 5. Minute zeigte Pauline Bremer mit einem Distanzschuss die Angriffslust des FC, bevor Lydia Andrade in der 20. Minute die Führung markierte. Ein unglücklicher Rückpass der Bremerin Larissa Mühlhaus ermöglichte Andrade den perfekten Konter – El Sherif war geschlagen.
Die Freude über die frühe Führung beflügelte die Kölnerinnen. Anna-Lena Stolze erhöhte den Spielstand in der 36. Minute auf 2:0. Nach einem Schuss von Bremer, den die Werder-Keeperin noch parieren konnte, war Stolze zur Stelle und ließ sich die Chance nicht nehmen. Werder Bremen fand kaum Mittel, um das Spiel zu beeinflussen, während Köln weiterhin Druck ausübte.
Sandra Jessen sorgte in der 54. Minute für die endgültige Entscheidung, als sie einen präzisen Flankenball von Bremer mit dem Kopf im Tor unterbrachte. 3:0 – die Punkte blieben in Köln. Die Kölnerinnen demonstrierten nicht nur spielerische Klasse, sondern auch eine beeindruckende Abwehrarbeit. Die wenigen Werder-Angriffe wurden souverän entschärft.
Die Niederlage stellt für Werder Bremen einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Liga dar. Die Mannschaft von Friederike Kromp muss sich nun auf die kommenden Aufgaben konzentrieren, um den Abstiegskampf erfolgreich zu bestreiten.
Mit diesem Sieg beendet der 1. FC Köln eine kleine Durststrecke und klettert in der Tabelle vorerst auf den siebten Platz. Am nächsten Samstag empfängt das Team den Hamburger SV – ein weiteres Duell, das die Fans mit Spannung erwarten.
