Spionage-skandal im wm-camp: mexikanisches militär muss eingreifen!

Schock im südkoreanischen WM-Trainingslager in Zapopan! Ein Drohnenvorfall, der fast einem internationalen Zwischenfall gleichkam, sorgte für Aufsehen – und erforderte den Einsatz des mexikanischen Militärs. Die Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft werden so zur Zitterpartie.

Verdeckte aufnahmen während der aufwärmung

Der Vorfall ereignete sich während eines nicht öffentlichen Trainings der südkoreanischen Nationalmannschaft. Augenzeugen berichten, dass die Drohne direkt zu Beginn der Einheit gesichtet wurde, als sich Stars wie Kapitän Heung-Min Son und Bayern-Abwehrchef Min-Jae Kim bereits aufwärmten. Ein denkbar unglücklicher Zeitpunkt für das Team von Trainer Myung-Bo Hong.

Ein Mitarbeiter des mexikanischen Militärs, spezialisiert auf Drohnenabwehr, reagierte umgehend. Er schoss das unbekannte Flugobjekt vom Himmel. Doch die Täter agierten gerissen: Bevor die Behörden eingreifen konnten, wurde die Drohne angeblich vom Boden aufgehoben und verschwand spurlos. Die Identität der Verantwortlichen und der Zweck der Aufnahmen sind weiterhin unklar.

Kfa informiert die fifa – ärger um medienboykott

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Der südkoreanische Fußballverband (KFA) erstattete nach dem Vorfall umgehend Bericht bei der FIFA. Dieser Zwischenfall reiht sich ein in eine Reihe von Unruhen um das Team. Bereits zuvor hatte es Spannungen aufgrund eines Medienboykotts gegeben, ausgelöst durch abfällige Bemerkungen einiger Reporter über Heung-Min Sons Militärzeit. Ein schlechter Zeitpunkt für das Team, das nun versucht, sich auf die anstehenden Spiele zu konzentrieren.

Die Südkoreaner haben nun die Chance, sich mit einem Sieg gegen Mexiko (Freitag ab 03:00 Uhr im Sport1-LIVETICKER) vorzeitig die K.o.-Phase der WM zu sichern. Doch der Spionagevorfall wirft einen langen Schatten und stellt die mentale Stärke des Teams auf die Probe. Es bleibt abzuwarten, ob der Vorfall das Team zusätzlich motiviert oder ihre Vorbereitung nachhaltig stört. Die Antwort wird das Spiel gegen Mexiko zeigen.