Song yadong stürmt zurück: sieg in macao katapultiert ihn nach vorne!
- Yadongs triumph – eine revanche im stile einer guillotine
- Menifield schockt – zhangs serie reißt
- Pavlovich kehrt zurück zum ursprung – teixeira hat keine chance
- Asakuras weg zurück ins rampenlicht – ein brutaler k.o.
- Ein kampf, der nicht stattfindet – pérez und mudaerji im chaos
- Verluste und chancen – gurule scheitert, haddon überzeugt
Macao bebte! Im Galaxy Arena lieferte die UFC ein Spektakel, das vor allem chinesischen Fans ein Wechselbad der Gefühle bescherte. Während lokale Hoffnungen enttäuschten, feierte Song Yadong einen beeindruckenden Sieg, der seine Karriere neu beleben könnte. Der Kampf gegen Deiveson Figueiredo war das Highlight einer Abend voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen.
Yadongs triumph – eine revanche im stile einer guillotine
Nach seiner Niederlage gegen Sean O'Malley im Januar hatte Song Yadong etwas gutzumachen. Figueiredo, ebenfalls angeschlagen nach seiner Pleite gegen Umar Nurmagomedov, suchte ebenfalls eine Wiedergutmachung. Doch Yadong ließ keine Zweifel aufkommen. Mit einer präzisen Guillotinen-Technik im zweiten Durchgang zwang er den ehemaligen Fliegengewichts-Champion zur Aufgabe und löste frenetischen Jubel im Publikum aus. Ein verdienter Sieg, der Yadong wieder in den Fokus der Top-Kämpfer rückt.

Menifield schockt – zhangs serie reißt
Doch der Abend hatte noch mehr zu bieten als nur Yadongs Sieg. Im Co-Main Event sorgte Alonzo Menifield für eine der größten Überraschungen des Abends. Der US-Amerikaner schlug Zhang Mingyang in der ersten Runde K.O. und beendete damit dessen beeindruckende Serie von zwölf Kämpfen, die alle in der ersten Runde durch Finish endeten. Für Zhang ist es die zweite Niederlage in Folge – ein herber Rückschlag für den chinesischen Kämpfer.

Pavlovich kehrt zurück zum ursprung – teixeira hat keine chance
Sergei Pavlovich erinnerte an seine glorreichen Tage. Nach einer längeren Durststrecke gelang dem Russen ein fulminanter K.O.-Sieg gegen Tallison Teixeira in der ersten Runde. In nur wenigen Sekunden dominierte Pavlovich den Kampf und demonstrierte seine zerstörerische Kraft. Drei Siege in Folge und ein früher K.O. lassen ihn hoffen auf eine erneute Chance auf den Titel – ein Zeichen, dass der russische Powerpuncher wieder zu alter Stärke gefunden hat.

Asakuras weg zurück ins rampenlicht – ein brutaler k.o.
Kai Asakura, der als Supertalent aus Rizin in die UFC kam, hatte es bisher schwer. Nach zwei Niederlagen in Folge, darunter eine frühe Aufgabe gegen Alexandre Pantoja um den Fliegengewichts-Gürtel, stand er am Scheideweg. Doch im Bantamgewicht bewies er, dass er noch immer zu leisten hat. Ein brutaler K.O. gegen Cameron Smotherman in der ersten Runde katapultierte ihn zurück ins Rampenlicht und ließ die Hoffnung auf eine erfolgreiche Karriere in der UFC neu aufleben.
Ein kampf, der nicht stattfindet – pérez und mudaerji im chaos
Das Duell zwischen Alex Pérez und Su Mudaerji endete in einem überraschenden No-Contest. Mudaerji hatte Pérez kurzzeitig am Boden, doch ein nachfolgender Low Blow zwang den US-Amerikaner zur Aufgabe. Wiederholte Versuche, das Spiel wieder aufzunehmen, scheiterten – ein unglücklicher Ausgang für beide Kämpfer und ein surrealer Moment im Verlauf des Abends.
Verluste und chancen – gurule scheitert, haddon überzeugt
Auch einige bekannte Namen mussten in Macao die Segel streichen. Luis Gurule verlor überraschend durch Aufgabe gegen Rai Tsuruya und steht mit einem mageren 1:4-Bilanz vor dem Aus in der UFC. Cody Haddon hingegen brillierte mit einem beeindruckenden Knie zum Körper gegen Aoroqileng und festigte seinen Platz im Bantamgewicht. Seine geplante Auseinandersetzung mit Aleksandre Topuria im Februar 2025 wird nun mit Spannung erwartet, sollte er seinen Aufstieg fortsetzen.
Die UFC in Macao zeigte einmal mehr, dass es im MMA um mehr als nur Siege und Niederlagen geht. Es ist eine Geschichte von Aufstiegen und Abstürzen, von Wiedergutmachung und neuen Anfängen – eine faszinierende Mischung, die die Fans weltweit begeistert.
