Škoda epiq: der neue e-suv erobert die mailänder design woche

München – Škoda sorgt für Aufsehen bei der Mailänder Design Week: Der Epiq, der kompakte, vollelektrische SUV des tschechischen Herstellers, feiert seine italienische Premiere. Und das nicht etwa in einer glänzenden Präsentation auf einem Podest, sondern inmitten des pulsierenden Lebens von Mailands Porta Venezia District – in der versteckten Höhle des Palazzo del Senato.

Ein mutiger schritt in die zukunft der elektromobilität

Ein mutiger schritt in die zukunft der elektromobilität

Škoda setzt mit dem Epiq auf ein neues Kapitel. Nach Jahren des stetigen Wachstums, angetrieben durch bewährte Technik und ein zunehmendes Bewusstsein für Ästhetik, wagt der Volkswagen-Konzern-Konzern den Sprung in die elektrische Zukunft. Der Epiq, der das „Modern Solid“-Designprofil widerspiegelt, demonstriert, dass Škoda nicht nur zuverlässige, sondern auch stilvolle und zukunftsweisende Fahrzeuge anbieten kann. Die Präsentation in Mailand unterstreicht diesen Anspruch.

Ricardo Orts, der für die Gestaltung der Ausstellung verantwortlich zeichnet, hat eine beeindruckende Performance geschaffen, die den dynamischen und nachhaltigen Charakter des Epiq hervorhebt. Ein Ballettensemble inszenierte die Aufführung „Ooooh that's EpiQ“, die Bewegung und Technologie auf faszinierende Weise miteinander verbindet.

Die Fakten sprechen für sich: Der Epiq, der etwa 4,10 Meter lang ist, zielt gezielt auf die urbane Zielgruppe ab, die zunehmend auf Elektromobilität setzt. Ein besonderes Highlight ist der großzügige Kofferraum, der mit einem Volumen zwischen 475 und 1.344 Litern die Konkurrenz, allen voran die Kamiq, um fast 100 Liter übertrifft. Das Fahrzeug basiert auf der bewährten MEB+ Plattform und bietet verschiedene Batterie- und Motorvarianten.

Für den Epiq 35 stehen eine 37 kWh LFP-Batterie und ein 85 kW (116 PS) starker Motor bereit, während der Epiq 40 auf eine 99 kW (135 PS) starke Variante setzt. Die Top-Version, der Epiq 55, wird von einem 155 kW (211 PS) starken Elektromotor und einer 52 kWh NMC-Batterie angetrieben, die eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern im WLTP-Zyklus ermöglicht. Die Wahl der Batteriechemie – LFP oder NMC – unterstreicht Škoda’s Flexibilität und die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anforderungen.

Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich mehr als nur ein attraktives Design und eine beeindruckende Technik. Es ist ein Statement: Škoda ist bereit für die elektrische Revolution und will nicht nur mitmachen, sondern eine Führungsrolle übernehmen. Die Entscheidung, den Epiq nicht auf einer klassischen Automesse, sondern inmitten der kreativen Energie Mailands zu präsentieren, beweist den Mut und die Innovationskraft des Herstellers.

Die Mailänder Design Week ist vorbei, aber der Epiq bleibt im Gedächtnis. Er ist ein Versprechen – ein Versprechen auf eine Zukunft, in der Elektromobilität nicht nur nachhaltig, sondern auch stilvoll und dynamisch sein kann. Und wer weiß, vielleicht ist das nur der Anfang einer aufregenden Reise.