Ski-wm 2027: stöckli schnürt partnerschaft mit schweizer nachwuchs an
Crans-Montana steuert auf die Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2027 zu und die Vorbereitungen nehmen Fahrt auf. Ein entscheidender Meilenstein wurde nun mit der Verpflichtung von Stöckli als „Official Ski Partner“ erreicht – ein Signal für Schweizer Qualität und ein Bekenntnis zum heimischen Skisport.
Tradition trifft moderne: stöckli setzt auf junge talente
Die Partnerschaft zwischen den Organisatoren der WM und dem Innerschweizer Traditionshersteller ist mehr als nur ein Sponsoring-Deal. Marc Gläser, CEO von Stöckli, betonte das Engagement als eine „Verpflichtung zum Schweizer Rennsport“ und hob den intensiven Wettbewerb hervor, um diesen Zuschlag zu erhalten. Stöckli setzte sich gegen andere Anbieter durch und demonstriert damit seine Stärke im Schweizer Skimarkt.
Besonders innovativ ist die „Special Edition“ eines WM-Skis, bei der 400 Franken pro verkauftem Paar direkt in die Förderung des Schweizer Skinachwuchses fließen. Das ist nicht nur ein finanzieller Beitrag, sondern auch ein starkes Statement für die Zukunft des Schweizer Skisports.

Ceo bollinger: „wir sind auf kurs“
Daniel Bollinger, CEO der Weltmeisterschaften, blickt trotz des straffen Zeitplans gelassen auf das Großereignis. Die Erfahrungen, die im Februar bei den Weltcup-Rennen gewonnen wurden, fließen direkt in die Feinabstimmung der Abläufe für 2027 ein. Der Erwartungsdruck wird als Chance gesehen: „Ich betrachte es als Privileg, eine Heim-WM mit Ausnahmeathleten wie Marco Odermatt austragen zu dürfen.“
Der aktuelle Hype um den Skisport in der Schweiz soll genutzt werden, um diesen nachhaltig zu stärken. Mit Stöckli als Partner setzt das OK auf Schweizer Präzision und Innovation – ein klares Bekenntnis zur Qualität, das ein Jahr vor dem Eröffnungsrennen die Richtung vorgibt. Die „Mission Gold“ in Crans-Montana ist offiziell eingeläutet, und der Blick richtet sich erwartungsvoll nach Wallis.
