Sion vs. grasshoppers: handspiel-debakel lässt hoppers bangen
Ein fragwürdiges Handspiel in der Anfangsphase sorgte im Duell zwischen dem FC Sion und den Grasshoppers für heftige Kontroversen und lässt die Hoffnungen der Zürcher auf einen dringend benötigten Erfolgserfolg weiter schwinden. Die Entscheidung des Schiedsrichtergespanns, trotz VAR-Überprüfung keinen Elfmeter zu geben, löste blankes Entsetzen aus.

Die szene, die alles verändert hätte
Alles begann mit einem Eckball für GC. Die Hereingabe fand ihren Weg gefährlich zum ersten Pfosten, wo Hajrizi im Zweikampf mit einem GC-Spieler involviert war. Die Proteste der Grasshopper-Akteure blieben nicht aus – Handspiel! Schiedsrichter Fedayi San ließ das Spiel zunächst laufen, doch das Signal aus Volketswil ließ nicht lange auf sich warten. Michele Schmölzer schaltete sich am Bildschirm ein und die TV-Bilder waren eindeutig: Hajrizi berührte den Ball unglücklich, aber eben regelwidrig mit dem Arm.
Doch der VAR entschied überraschend gegen einen Strafstoß. Das ist ein herber Schlag für die Hoppers, die in ihrer aktuellen Situation dringend einen frühen Führungstreffer gebraucht hätten, um sich selbst und ihre Fans wieder aufzubauen. Die aktuelle Lage der Grasshoppers ist angespannt, der Druck auf die Mannschaft wächst, und eine solche strittige Entscheidung kommt zu ungünstigem Zeitpunkt.
Die Diskussionen um die Richtigkeit der Entscheidung werden anhalten, doch für die Grasshoppers zählt nur eines: Punkte. Sie müssen nun ihre Konzentration bewahren und versuchen, trotz des Rückschlags das Spiel zu drehen. Die Fans der Hoppers sind frustriert, aber sie wissen auch, dass die Mannschaft alles geben muss, um die Wende zu schaffen. Die Frage ist, ob sie die mentale Stärke besitzen, um diese schwierige Situation zu überwinden und wieder in die Erfolgsspur zu finden.
Die Tabelle lügt nicht. Die Grasshoppers müssen liefern, und zwar schnell. Sonst könnte der Abstiegskampf schneller Realität werden, als ihnen lieb ist.
