Silberne träume und goldene ziele: dhb-team kehrt mit neuem elan zurück!

Sensationelle rückkehr aus dänemark: silber-handballer entfachen wm-fieber!

Klaus Schäfer hier, Ihr Sportexperte von TSV Pelkum Sportwelt. Nach fast drei Wochen voller Emotionen und packender Spiele kehrt unser DHB-Team nach Deutschland zurück! Im Gepäck: nicht nur eine glänzende Silbermedaille von der EM, sondern auch eine gehörige Portion Motivation für die Heim-WM 2027. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason hat bewiesen, dass sie zu den besten Teams Europas gehört – und das ist erst der Anfang!

Köster: „wir haben silber gewonnen, nicht gold verloren!“

Köster: „wir haben silber gewonnen, nicht gold verloren!“

Rückraumspieler Julian Köster strahlte bei der Abreise aus Silkeborg: „Wir können sehr, sehr stolz sein auf das, was wir in den vergangenen Wochen geleistet haben!“ Die Niederlage im Finale gegen Dänemark sei kein Grund zur Trauer, sondern ein Ansporn für die Zukunft. „Wir haben nicht Gold verloren, sondern auf jeden Fall Silber gewonnen!“ Das junge Team, mit elf Spielern unter 25 Jahren, hat gezeigt, dass es mit den Besten mithalten kann.

Gemütlicher ausklang, enormer hunger: die em-bilanz im detail

Gemütlicher ausklang, enormer hunger: die em-bilanz im detail

Die EM-Reise endete mit einem entspannten Abend im Restaurant „HumleShok“. Aber die Stimmung war alles andere als entspannt – der Hunger nach mehr ist riesig! Von neun Spielen konnte das deutsche Team sechs für sich entscheiden, während drei Niederlagen zu Buche stehen, zwei davon gegen den amtierenden Europameister Dänemark. Eine beachtliche Leistung, die zeigt, dass das Olympiasilber 2024 keine Eintagsfliege war.

Bestätigung für olympia: kein zufall, sondern harte arbeit!

Julian Köster machte deutlich: Die EM hat bestätigt, dass das Silber in Tokio kein Glückstreffer war. „Der Hunger ist nach wie vor groß, dass wir nochmal ganz oben angreifen wollen!“ Das Team hat bewiesen, dass es über das Potenzial verfügt, mit den Besten der Welt zu konkurrieren. Die Entwicklung im Turnierverlauf hat Fans und Experten gleichermaßen begeistert.

Bittersüße niederlage als turbo für die heim-wm

Das verlorene Finale, das von 12,8 Millionen Zuschauern im deutschen Fernsehen verfolgt wurde, ist ein zusätzlicher Motivator für die Heim-WM im kommenden Jahr. DHB-Teammanager Benjamin Chatton ist überzeugt: „Die Jungs können stolz sein auf das Turnier, das sie gespielt haben. Gerade die Entwicklung im Turnier hat die Leute begeistert. Das nehmen wir mit auf die Reise in Richtung Heim-WM.“

Kanzler-besuch und goldene versprechen: merz stiftet zum sieg!

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ließ es sich nicht nehmen, die Mannschaft nach dem Finale zu besuchen. Benjamin Chatton berichtete: „Es war ein netter Austausch. Er hat uns zugesagt, dass er auch 2027 vorbeischauen will. Wir hoffen, dass wir ihm auch einen Anlass dazu geben und wieder das Finale erreichen und dann auch etwas Goldenes in der Hand halten können!“ Die Zeichen stehen gut für eine erfolgreiche Zukunft des deutschen Handballs!

Die em-statistik im überblick

SpieleSiegeNiederlagen
963