Shaq gründet dunk-liga: eine halbe million dollar für den besten sprung!
Basketball-Legende Shaquille O’Neal schlägt eine neue Brücke in die Welt des Dunkings – und zwar eine mit einer ganz dicken Goldbrücke. Der viermalige NBA-Champion hat die „Dunkman“-Liga ins Leben gerufen, eine professionelle Liga, die ab Sommer 24 der besten Dunker der Welt gegenüberstehen lässt. Der Hauptpreis? Eine halbe Million US-Dollar und der Titel als „Weltmeister im Dunken“ – ein Angebot, das selbst den 15-maligen Allstar zu einem Comeback verleiten könnte, obwohl er das selbst vehement ablehnt.

Die schattenseiten der allstar-wettbewerbe
O’Neal, der in seiner Karriere über 4000 Dunks feierte, äußerte sich in einem Interview mit Sports Illustrated kritisch über die Dunk-Wettbewerbe während der Allstar-Wochenenden der letzten Jahre. „Ich sage es nur ungern, aber die letzten zehn bis zwölf Jahre waren Mist“, so der 54-Jährige. Er beklagt, dass die besten Dunker nicht mehr zwangsläufig zu den besten Spielern gehören, ein Zustand, den er mit der „Dunkman“-Liga korrigieren will.
Die Liga wird in Gruppenphasen ausgetragen, gefolgt von einer Endrunde, in der die Athleten vor einer Jury ihr Können präsentieren werden. Die Bewertung wird offenbar streng sein – schließlich geht es um den Titel des Weltmeisters und eine beträchtliche Summe. Dabei betont O’Neal, dass er selbst nicht mehr auf die Bildfläche zurückkehren wird: „Niemals, niemals!“, betonte er. „Ich bin mir sicher, wenn ich ein bisschen trainieren würde, könnte ich es schaffen, aber nein. Das Verrückte ist: So gut ich auch war, ich konnte nichts von dem, was diese Jungs können.“
Die Ankündigung kommt, nachdem drei deutsche Basketballer im Finale um den College-Titel triumphiert haben und während Orlando siegt, obwohl Franz Wagner fehlt. Schröder glänzt auch weiterhin, was die Dynamik des Sports unterstreicht.
Die „Dunkman“-Liga verspricht, die Faszination des Dunkings neu zu entfachen und eine Plattform für Athleten zu schaffen, die ihre Kunstform auf höchstem Niveau präsentieren wollen. Ob sie tatsächlich den Standard der Allstar-Wettbewerbe übertreffen kann, wird sich zeigen.
