Serie a-fantasy-trainer: chivu lässt die konkurrenz alt aussehen
30 Spieltage sind gespielt, und eine Frage brennt jedem Fantasy-Manager unter den Nägeln: Wer liefert die meisten Extrazähler? Die Antwort kommt aus Mailand, trägt Inter-Stirnband und kostet nur 31 Credits: Christian Chivu.

2,7 Punkte schnitt – mehr gab’s nicht
Seit seinem Amtsantritt hat der Rumäne genau zwei Minuspunkte kassiert: ein Rot beim Spiel in Bergamo (-1) und Gelb gegen Juve (-0,5). Sonst? Nichts als Siege, Joker-Tore und Assists von der Bank. Das rechnet sich: 2,7 Fantasypunkte pro Partie – kein Kollege kommt auch nur annähernd ran. Der Vorsprung auf den Zweiten entspricht einem kompletten Spieltag.
Die Überraschung folgt auf Platz zwei. Raffaele Palladino übernahm die Dea erst an Spieltag 12, seitdem verpasste er nur einmal die Eins-Punkte-Marke. 2,4 Durchschnitt, 23 Credits – das ist Budget-High-End made in Bergamo. Wer ihn vor der Winterpause kaufte, fährt seitdem mit der Handbremse locker.
Die alten Recken müssen sich hinten anstellen. Antonio Conte und Max Allegri teilen sich Rang drei (je 2,2 Punkte). Teuer, erfahren, effizient – aber eben nicht mehr das Nonplusultra. Die neue Generation lehrt sie das Fürchten.
Die Moral von der Geschicht’: Wer in den letzten Wochen noch Credits auf der hohen Kante hat, sollte sich beeilen. Die Preise steigen schneller als ein Hakim-Diallo-Sprint – und Chivu wird nicht billiger.
