Serie a ohne 50 stars: diese stars fehlen am 30. spieltag

Kein Dybala, kein Leão, kein Lautaro – die 30. Runde der Serie A verliert fast ein komplettes Allstar-Team. Mehr als 50 Profis fehlen am Wochenende, einige bis Saisonende, andere nur kurz, aber alle haben sie eins gemeinsam: Sie werden ihren Klubs nicht helfen können, wenn es um Champions-League-Träume oder den Klassenerhalt geht.

Rom und mailand treffen sich auf der krankenbank

AS Roma muss auf Paulo Dybala und Topstürmer Artem Dovbyk verzichten – beide fallen mindestens bis zur 36. Spieltag aus. Auch Matías Soulé ist ein Fragezeichen. Keine gute Nachricht für Daniele De Rossi, der in der Endphase der Saison jeden Punkt braucht.

Beim AC Milan droht der Bock zu scheitern: Rubén Loftus-Cheek fehlt mindestens zwei Wochen, Matteo Gabbia sogar bis Spieltag 31. Trainer Stefano Pioli muss also improvisieren, während Rafael Leão mit Formproblemen und angeblichem Zerwürfnis mit Pulisic im Fokus steht – spielen darf er, aber die Frage ist: mit welcher Einstellung?

Naples lazio und die verletzte hoffnung

Naples lazio und die verletzte hoffnung

Napoli verliert fast die komplette Abwehr: Giovanni Di Lorenzo, Amir Rrahmani und Juan Jesus fehlen, im Mittelfeld ist Stanislav Lobotka nur per Laufband-Check zu retten. Lazio? Dort sieht es noch düsterer aus. Franck Gigot, Nicolò Rovella und Flügelflitzer Mattia Zaccagni fehlen bis weit in den Mai hinein. Ivan Provedel fällt komplett aus – Saison vorbei.

Für Fantasy-Manager ist das ein Warnschuss: Belotti (Cagliari), Ferguson (Roma) und Boloca (Sassuolo) sind nicht nur gesperrt oder verletzt – sie sind komplett raus aus der Rechnung.

Die große frage: wer profitiert?

Die große frage: wer profitiert?

Während die Großen hadern, wittern die kleinen Klubs ihre Chance. Ein Udinese ohne Zemura und Zanoli kann trotzdem stürmen, weil Florian Thauvin endlich wieder da ist. Empoli nutzt die Ausfälle der Konkurrenz, um den Abstand zur Abstiegszone zu vergrößern. Und Torino? Ohne Aboukhlal zwar geschwächt, aber mit Duván Zapata in Bestform.

Die Serie A bleibt unberechenbar – aber eines steht fest: Wer jetzt tief in den Kader schaut, wird belohnt. Die Meisterschaft wird nicht nur auf dem Platz entschieden, sondern auch auf der Therapieliege.