Sensationell! thun krönt sich zum meister – das sind die helden des märchens!

Ein Fußball-Schock erschüttert die Schweiz! Der FC Thun, als Aufsteiger sensationell, hat die Meisterschaft errungen und geschrieben damit eine Geschichte, die in die Annalen des Schweizer Fussballs eingehen wird. Wer sind die Schlüsselfiguren, die dieses unglaubliche Kapitel im Berner Oberland verfasst haben?

Elmin rastoder: der vollstrecker mit dem torinstinkt

Elmin Rastoder, der nordmazedonische Nationalstürmer, war mit 13 Toren und sechs Assists der entscheidende Faktor für den Erfolg der Thuner. Wer hätte gedacht, dass der 24-Jährige, der in der Vorsaison in der Challenge League nur fünf Treffer erzielte, zu einem der begehrtesten Spieler der Liga aufsteigen würde? Seine Physis und sein Torinstinkt machten ihn im Zweimannsturm zu einer unumgänglichen Säule der Mannschaft. Allein im Kalenderjahr 2023 bewies er seine Effizienz mit 13 Torbeteiligungen.

Leonardo bertone: vom zweifler zum spielgestalter

Leonardo bertone: vom zweifler zum spielgestalter

Leonardo Bertone, der 32-jährige Mittelfeldspieler, wurde lange unterschätzt. Nach drei Jahren in der Challenge League mit Thun schien sein Potenzial kaum ausgeschöpft. Doch Bertone glaubte an sich und an die Mannschaft. Er führte die Berner Oberländer nach fünf Jahren zurück ins Oberhaus und etablierte sich dort als zentraler Spieler im System von Trainer Mauro Lustrinelli. Sein spektakulärer Freistoss aus rund 30 Metern im ersten Saisonspiel war nur der Auftakt einer Reihe beeindruckender Leistungen. Er überzeugt nicht nur mit defensiver Härte, sondern auch als brillanter Spielmacher, der mit direkten Pässen in die Tiefe immer wieder für Gefahr sorgt. Luzern-Trainer Mario Frick räumte nach einer Niederlage ein: „Es ist extrem schwierig, gegen Bertone zu verteidigen.“

Ethan meichtry: das sinnbild des thuner weges

Ethan meichtry: das sinnbild des thuner weges

Der FC Thun setzt seit Jahren konsequent auf die Förderung eigener Talente. Ein Paradebeispiel dafür ist Ethan Meichtry, der 20-jährige Offensivspieler. Mit Spielwitz und starken Dribbling-Qualitäten hat er in dieser Saison mit acht Toren und drei Assists überzeugt. Meichtry verkörpert den „Thuner Weg“ und zeigt, dass auch junge Spieler in der Super League ihre Chance haben können. Ob er auch in der kommenden Saison im Berner Oberland bleibt, ist jedoch fraglich, da bereits erste Interessenten aus der Serie A angeklopft haben.

Niklas steffen: der rückhalt der mannschaft

Niklas steffen: der rückhalt der mannschaft

Torwart Niklas Steffen hat sich unter Trainer Mauro Lustrinelli zum unumstrittenen Nummer eins entwickelt. Seine Stabilität in der Defensive war entscheidend für den Aufstieg und den Erfolg in der Super League. Mit einer gehaltenen Quote von über zehn Gegentoren ist er ligaweit der beste Torhüter. Seine Ruhe und sein Selbstvertrauen strahlen aus, trotz seiner fehlenden Erfahrung auf höchstem Niveau. Steffen könnte bald sogar in die Nationalmannschaft berufen werden.

Michael heule: der dynamische verteidiger

Michael Heule, der vom FC Lausanne-Ouchy verpflichtete Aussenverteidiger, hat mit seinen unermüdlichen Läufen und Offensivaktionen immer wieder für Furore gesorgt. Sein Tor und seine Vorlage beim Sieg gegen den FC Basel waren der Beweis für sein Potenzial. Angesichts der Verletzung von Miro Muheim haben sich seine Chancen auf einen Platz im Nationalkader deutlich erhöht. Gerade gegen tiefstehende Gegner könnte Heule mit seiner Dynamik eine wertvolle Bereicherung sein.

Der FC Thun hat bewiesen, dass mit Leidenschaft, Talent und einem klaren Konzept auch als Aufsteiger die Meisterschaft gewonnen werden kann. Die Zukunft verspricht weitere spannende Kapitel in der Geschichte des Vereins – und die Fans dürfen gespannt sein, welche Überraschungen die Mannschaft noch bereithält.