Seattle schreibt nfl-geschichte: smith-njigba kassiert 168 millionen und läsft chase alt aus
Die Seahawks haben die Gehaltsliste der NFL gesprengt. Jaxon Smith-Njigba unterschreibt für 168,6 Millionen Dollar und wird sofort zum bestbezahlten Wide Receiver aller Zeiten – mit 42,15 Millionen Dollar pro Saison.
Der deal im detail: 120 millionen garantiert
Die Vertragsverlängerung läuft vier Jahre und ist innerhalb von 48 Stunden ausgehandelt worden, wie Quellen aus dem Spielerrat bestätigen. Über 120 Millionen sind garantiert, selbst bei Karriereende wegen Verletzung. Seattle zieht damit die Option für 2027 zurück und bindet den 24-Jährigen bis 2030.
Smith-Njigba hatte schon im Februar im Players-Tribune-Podcast gefordert: „Ich bin der produktivste Receiver der Liga, ich will auch das Top-Gehalt.“ Die Seahawks haben zugestimmt, bevor die Verhandlungen eskalierten. Cincinnati kann nun nur zuschauen: Ja’Marr Chase verdient 40,25 Millionen – zwei Millionen weniger.

Warum seattle so tief in die tasche greift
Die Zahlen aus 2025 sprechen eine klare Sprache: 119 Catches, 1.793 Yards, zehn Touchdowns. In den Playoffs kamen weitere 199 Yards und zwei Scores hinzu. Ohne Smith-Njigba gäbe es keinen zweiten Ring in Seattle. Das Front-Office um General Manager John Schneider rechnet intern damit, dass das Salary Cap bis 2028 um 20 Prozent steigt – die Monster-Zahlung wird relativ gesehen günstiger.
Die Kasse ist trotzdem leer für andere Stars. Left Tackle Charles Cross kassierte im Januar 104,4 Millionen, Receiver Rashid Shaheed unterschrieb für 51 Millionen, Corner Devon Witherspoon wartet noch auf seine Extension. Die Seahawks bauen ein Dynasty-Projekt, das andere Franchises vor Neid erblassen lässt.
Die Botschaft an die NFC West ist klar: Seattle bezahlt Titel nicht mit Kredit, sondern mit Barem. Und Jaxon Smith-Njigba kassiert jetzt jeden Sonntag 2,6 Millionen Dollar – egal, ob er spielt oder nicht.
