Schweizer handball setzt auf joa – ziel brisbane 2032
Der Schweizerische Handball-Verband macht keine halben Sachen mehr. Knut Ove Joa bleibt bis 2029 Nationaltrainer der Schweizer Frauen – und das ist kein bürokratischer Akt, sondern eine klare Ansage: Der SHV will 2032 in Brisbane dabei sein, koste es, was es wolle.

Von der heimrunde zur roadmap – wie schnell sich alles verändert hat
Noch vor wenigen Jahren war die Schweiz im Frauen-Handball ein unbeschriebenes Blatt auf internationalem Parkett. Dann kam der Norweger Joa. Seit 2023 an der Seitenlinie, hat er das Team in atemberaubendem Tempo verwandelt: Bei der Heim-EM 2024 erstmals in der Hauptrunde, bei der WM 2025 zum ersten Mal überhaupt qualifiziert – und dann direkt wieder Hauptrunde. Zwei Jahre, zwei historische Meilensteine. Das ist kein Zufall, das ist System.
Genau deshalb hat der SHV nicht gewartet. Die Vertragsverlängerung kommt vorzeitig, bewusst und mit einem konkreten Fahrplan dahinter, den der Verband intern „Roadmap 2032
