Iezzi enthüllt:
Mailand – Paola Iezzi, die charismatische Stimme der italienischen Musikszene, hat im Rahmen ihres Auftritts bei Verissimo überraschende Einblicke in ihr Privatleben gewährt. Vor allem ihre Äußerungen zur Ehe und zur Entscheidung gegen Kinder sorgten für Gesprächsstoff.
Eine feste beziehung seit 2007
Seit mittlerweile 17 Jahren bildet Iezzi mit ihrem Partner Paolo Santambrogio ein Team. Santambrogio, der sich bewusst für ein zurückhaltendes Auftreten entscheidet, zeigt seine Liebe durch Gesten, so verriet die Sängerin. Ein besonderes Beispiel dafür ist ein Geschenk zum ersten Jahrestag: ein automatischer Fußmassager, der zunächst für Verwirrung sorgte, sich dann aber als äußerst durchdachtes Zeichen seiner Fürsorge entpuppte. „Er ist wie eine Fels in der Brandung für mich“, betonte Iezzi.

Die angst vor dem ehealtar
Obwohl die Frage nach der Ehe bereits gestellt wurde, hegt Iezzi offene Bedenken. “Ich bin wie Julia Roberts, die vom Altar flieht”, gestand sie lachend im Gespräch mit Silvia Toffanin. Diese ironische Aussage deutet auf eine gewisse Zögerlichkeit und möglicherweise auch eine gewisse Angst vor den Verpflichtungen, die eine Ehe mit sich bringt. Es bleibt abzuwarten, ob sich Iezzi eines Tages doch für den Schritt vor dem Altar entscheiden wird.

Die bewusste entscheidung gegen kinder
Auch das Thema Mutterschaft wurde bei Verissimo angesprochen. Iezzi erklärte, dass die Entscheidung, keine Kinder zu bekommen, nicht überstürzt erfolgte, sondern das Ergebnis einer tiefen Reflexion war. In einer Phase, in der ihr berufliches Engagement im Vordergrund stand und Paolo sich ebenfalls stark auf seine Arbeit konzentrierte, wurde klar, dass ein Kind eine enorme Verantwortung bedeuten würde. „Ich denke, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Ich bereue es überhaupt nicht“, so Iezzi.
Die Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Paola Iezzi über ihr Privatleben spricht, macht sie zu einer authentischen und sympathischen Persönlichkeit. Ihre Geschichte zeigt, dass Glück und Erfüllung auch ohne Ehe und Kinder gefunden werden können – und dass eine feste Partnerschaft auf Vertrauen, Gesten und gegenseitiger Unterstützung basieren kann.
