Schock in pelkum: deutschland scheitert an paraguay – wm-fluch geht weiter!
Ein Beben erschüttert den deutschen Fußball: Die Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft 2026 an Paraguay im Elfmeterschießen ausgeschieden! Ein Ergebnis, das kaum jemand für möglich gehalten hätte und nun für bittere Enttäuschung und schmerzliche Fragen sorgt.
Die bittere wahrheit: deutschland hat die nerven verloren
Die Atmosphäre im Stadion war angespannt, die Spannung kaum auszuhalten. Nach einem müden, aber ausgeglichenen Spiel endete die reguläre Spielzeit mit einem 1:1-Unentschieden. Im Elfmeterschießen zeigte sich dann jedoch eine erschreckende Schwäche der deutschen Mannschaft, die sich in den letzten Jahren immer wieder bemerkbar macht. Havertz, Woltemade und schließlich Tah scheiterten am paraguayischen Torwart, während Canale den entscheidenden Elfmeter sicher im deutschen Tor unterbrachte. Der Traum vom WM-Titel platzte jäh.
Nagelsmanns deutliche Worte: „Wenn man gegen Paraguay ausscheidet, ist man keine Spitzenmannschaft mehr. Das ist sehr enttäuschend“, erklärte der Bundestrainer nach dem Spiel. Seine Worte treffen den Nagel auf den Kopf. Die Leistung der Mannschaft war nicht ausreichend, um den Sieg zu erringen. Besonders der psychologische Aspekt scheint zu versagen, wenn es um die entscheidenden Momente geht.

Ein dunkles kapitel in der deutschen fußballgeschichte
Die Niederlage gegen Paraguay reiht sich in eine Reihe von enttäuschenden Leistungen der Nationalmannschaft bei den letzten Weltmeisterschaften ein. Nach dem blamablen Gruppenaus in Russland 2018 und dem erneuten Vorrunden-Aus in Katar 2022 setzt sich der WM-Fluch fort. Die einst so selbstbewusste und erfolgreiche Mannschaft scheint in eine Ergebniskrise geraten zu sein. Die Fans sind fassungslos.
Die Berichterstattung in der deutschen Presse ist vernichtend. Laut Informationen von Bild und Kicker sollen einige Spieler im Elfmeterschießen gezögert haben, den entscheidenden Schuss zu nehmen. Kimmich soll Goretzka mehrfach gefragt haben, ob er antreten wolle, doch dieser lehnte ab. Ein Verhalten, das für viel Kritik sorgt und die Frage aufwirft, wer in Zukunft die Verantwortung für solche Entscheidungen übernehmen soll.
Kimmichs ehrliche Analyse: „Wir wollten es den Kindern, der Leute und der jungen Generation schenken. Aber wir konnten es den Leuten zu Hause nicht geben. Das ist sehr, sehr traurig. Wir müssen die Verantwortung übernehmen. Wir haben es verbockt – nicht der Trainer, nicht die Medien, nicht der Schiri, nicht der Gegner, sondern wir selbst.“ Eine seltene ehrliche und selbstkritische Aussage, die zeigt, dass auch die Spieler selbst die Verantwortung für das Ausscheiden übernehmen.
Trotz 61 Prozent Ballbesitz, 21 Torschüssen (sechs davon aufs Tor), Havertz's Treffer, 755 Pässen, 51 Flanken und 16 Ecken war es Deutschland nicht zum Sieg zu schafften. Die Erinnerung an dieses Spiel wird vor allem von der schmerzhaften Elfmeter-Niederlage geprägt sein. Es ist ein Tiefpunkt in der jüngeren Geschichte des deutschen Fußballs, der eine umfassende Analyse und Veränderung erfordert.
