Schock in mexiko: dfb-torhüterin berger verletzt – wm-quali in gefahr?
Ein schwerer Schlag für den deutschen Frauenfußball: Ann-Katrin Berger, die erfahrene Torhüterin der Nationalmannschaft und des US-Clubs Gotham FC, erlitt in Mexiko eine schwere Bauchverletzung. Der Ausfall der 35-Jährigen könnte die anstehenden WM-Qualifikationsspiele des DFB-Teams erheblich gefährden.

Die verletzung im champions-cup-halbfinale
Während des Halbfinales im Concacaf W Champions Cup gegen Club América Femenil kam es zu dem Vorfall. Berger musste in der Halbzeitpause mit einer Trage vom Feld gebracht werden, nachdem sie nach einem Zweikampf minutenlang behandelt worden war. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie derzeit von medizinischem Personal betreut wird. Die genauen Details der Verletzung sind noch unklar, aber der Klub bestätigte eine Bauchverletzung.
Ein herber Rückschlag für die WM-Qualifikation: Deutschland steht kurz vor wichtigen Spielen in der WM-Qualifikation. Am 5. Juni empfängt das DFB-Team Norwegen in Köln, gefolgt von einem Auswärtsspiel gegen Slowenien am 9. Juni in Ljubljana. Nach den Unentschieden gegen Österreich ist die deutsche Mannschaft nun nur noch punktuell führend in der Gruppe A4. Der Ausfall einer so erfahrenen Spielerin wie Ann-Katrin Berger stellt den Trainer vor eine große Herausforderung.
Die Leistung der deutschen Mannschaft in den letzten Spielen war bereits unter Beobachtung. Der Punktverlust gegen Österreich hat die Situation zusätzlich verschärft. Es bleibt abzuwarten, ob und wann Berger wieder einsatzfähig sein wird. Ein längerer Ausfall würde die Chancen Deutschlands auf die direkte Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien erheblich schmälern.
Neben der Verletzung von Berger gibt es auch andere Nachrichten aus der Welt des Fußballs: Wolfsburg konnte in der Relegation gegen Paderborn nur ein Unentschieden erreichen, während Hansa Rostock einen schweren Schicksalsfall zu beklagen hat. Im Champions-League-Finale gibt sich Dembélé optimistisch hinsichtlich seiner Fitness.
