Schmid kämpft sich aus der flaute – aber die uhr tickt

Pfosten, Außennetz, ungläubiges Gesicht: Romano Schmid erlebte beim 2:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag einen dieser Momente, die man als Stürmer am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würde. Kurz vor der Halbzeit lief der Österreicher allein auf Keeper Frank Feller zu, ließ ihn stehen – und traf trotzdem nicht. Zweimal nicht. Das Weser-Stadion schaute fassungslos zu.

Vom pfosten zur vorlage des abends

Vom pfosten zur vorlage des abends

Was dann folgte, war die andere Seite von Romano Schmid. In der 57. Minute schlug er eine punktgenaue Flanke auf Jovan Milosevic, der das 1:0 für Werder erzielte. Trainer Daniel Thioune sprach danach davon, dass Schmid das Tor „sensationell vorbereitet