Schlotterbeck dementiert bvb-einigung – und kehls abgang ändert alles
Stuttgart, kurz nach dem Abpfiff. Nico Schlotterbeck steht vor den Mikrofonen, gerade hat die deutsche Nationalmannschaft Ghana mit 2:1 bezwungen – und der Innenverteidiger von Borussia Dortmund hat sichtlich keine Lust, über einen Sieg zu reden. Was ihn beschäftigt, ist ein anderes Thema. Eines, das ihn offenbar schon seit Montag wurmt.

Ein klares dementi, keine hintertür
Sky hatte am 30. März 2026 gemeldet, Schlotterbeck und der BVB hätten sich auf eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2027 laufenden Vertrags geeinigt. Die Unterschrift stehe unmittelbar bevor. Klingt nach einer runden Sache. Ist sie aber nicht. „Ich sage ganz ehrlich, dass ich das klar dementieren muss. So weit sind wir leider nicht
